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Leichtathletik

2011 /

VII

Archiv
Leichtathletik:

Istaf-Finalisten beim Südharz Cup gesucht

 
&dbquo;Sprintasse in Aktion im nächsten Jahr in Rottleberode.
Sangerhausen/Berlin – Die Deutsche Talentförderung hat sich entschieden. Einer der Ausscheidungs-Wettkämpfe für &dbquo;Deutschland sucht den Supersprinter wird im Rahmen des 7. Südharz Cup am 23. Juni in Rottleberode ausgetragen. Darüber informierte jetzt der Chef der deutschen Talentförderung Winfried Dreger. &dbquo;Wir kommen gern nach Sangerhausen, weil sich hier eine richtige Sprinter-Hochburg entwickelt hat, lobt Dreger die Arbeit im Nachwuchsbereich des ASV.
Immerhin hatte der ASV mit Jennifer Kunze bereits zweimal das Sprintfinale im Berliner Olympiastadion gewonnen. Und beim internationalen Berliner Stadionfest im September hatte der ASV mit Jennifer Kunze, Justin Strahl, Robert Rausch und Adrian Sauer sage und schreibe vier Sprintasse ins Berliner Finale gebracht. Zudem hatte Hanna Herrmann eine Finalteilnahme knapp verpasst.
Laut Dreger sei die Nachwuchsarbeit im Sprintbereich mehr als beachtlich. So holten bei den Landesmeisterschaften
wie auch bei den Bezirkstitelkämpfen 2011 die ASV-Sprinter in den Alterklassen 14, 13, 12, 11, 10 und 9 die Siege und Medaillen. Mit Robert Messerschmidt, Jennifer Kunze, Justin Strahl, Zoe Wilke, Robert Rausch und Till Blättermann hat der ASV-Nachwuchs auch bundesweit in den Bestenlisten die Nasse vorn. Dass auch die so genannte zweite Reihe mehr als Mittelmass darstellt, zeigen die Staffelergebnisse bei Meisterschaften und bei der Kinder- und Jugendolympiade in Hamburg.  
Dabei konzentrieren sich die Übungsleiter und Trainer des ASV nicht
einmal nur auf die
Sprintbereiche. Gute Ergebnisse im Ballwerfen, Kugelstoßen und Speerwerfen sowie auf den längeren Mittelstrecken (600 und 800 Meter) und den Langstrecken 1000 und 2000 Meter belegen eine solide Allround-Ausbildung im Nachwuchsbereich. Einen Namen haben sich hier vor allem Maximilian Sluka, Hannes Kabel und Max Lukas Franke gemacht. Mit dem erst neunjährigen Silas Blankenburg steht offensichtlich schon ein neues Langstreckentalent in den Startlöchern.
Und mit Peter Seifert stieß ein Sangerhäuser in diesem Jahr sogar in die Phalanx der besten deutschen Hürdenläufer vor. Seifert war bei den deutschen Jugendmeisterschaften sensationell Vierter geworden (die MZ berichtete). Der Schollschüler weilt jetzt für ein Jahr in den USA und wird nach den nächsten Sommerferien wieder im ASV-Talenteteam mitmischen und eine willkommene Verstärkung sein.
Derzeit freuen sich die ASV-Leichtathleten auf eine Kunststoffbahn und neue Trainingsmöglichkeiten im Sangerhäuser Friesenstadion, das nach jetzigen Erkenntnissen Ende September eingeweiht werden soll. &dbquo;Dann werden sich unsere Trainingsbedingungen grundlegend verbessern, sind sich die ASV-Trainer einig.

Peter Lindner / Dezember 2011
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Till Blättermann ist das jüngste Sprinttalent des ASV.
Winfried Dreger, Chef der deutschen Talentförderung, gratulierte Jennifer Kunze als erster zum Sieg, den sie souverän vor rund 50.000 Besuchern im Berliner Olympiastadion errang.
Peter Seifert zählt zur deutschen Spitze im Hürdenlauf.
Leichtathletik:

Halali unterm Hallendach

 
ASV-Team holt beim traditionellen Geher- und Läuferabend des SV Halle Siege und Medaillen.
Halle  – Immer um die Weihnachtszeit kurz vor Jahreswechsel blasen die Leichtathleten beim Halleschen Geher- und Läuferabend in der Brandberge-Halle zum Saison-Halali unterm Hallendach. Traditionell nehmen seit Jahren auch die Nachwuchstalente des ASV Sangerhausen an diesem Abendsportfest teil und gehen auch einmal auf für sie ungewohnte Strecken an den Start. So Jennifer Kunze, die sich an einen Rekordversuch über die 400 Meter wagte. Kunze siegte in 63,57 Sekunden und verbesserte den Hallenrekord von Maxie Lindner (65,57 Sekunden). Der Rekord blieb demnach in ASV-Besitz.  Immerhin: einige Hallenrekorde werden von ASV-Sportlern seit Jahren gehalten: Maximilan Sluka über die 1000 Meter in der Ak 10, Jennifer Kunze über die 400 in der Ak 11 und Maxie Lindner in der Ak 8, 9 und 10.
Immer wieder ein Erlebnis, wenn sich Maximilian Sluka und Hannes Kabel (beide Ak 11) auf die Rekordjagd über die 1000 Meter begeben. Beide laufen wie ein Urwerk, stilistisch sauber. Am Ende hatte diesmal wieder Sluka die Nase vorn. Mit 3:15,80 Minuten blieben die elektronischen Uhren auf der neuen Rekordmarke stehen, auch die 3:19,61 Minuten von Kabel blieben unter dem alten Hallenrekord. Justin Strahl und Max-Lukas Franke versuchten sich auf der 400-Strecke belegten dort in 70,65 Sekunden (Strahl) und 70,92 Sekunden (Franke) Platz zwei und drei. Felix Kolbe (12) war der einzige Geher für den ASV am Start. Für ihn war nicht die Zeit entscheidend, sondern, dass er ohne Verwarnung durchkam. Das schaffte er und siegte auch. Schließlich noch Julia Pollag. Sie ging im Gehen über den 3000 Meter langen Kanten und wurde dort in 21:02,47 Zweite. Einen zweiten Platz gab es noch für Maxie Lindner (15) über die 400 Meter. Die zwei Hallenrunden absolvierte sie in 70,43 Sekunden und wurde damit ebenfalls Zweite. Nach langer Verletzungspause war Lena Burk (11) am Start über die 800 Meter. Auch hier ging es nicht um die Zeit, sondern ums &dbquo;durchkommen. Das klappte. Alles in allem: Für die zehn jungen und Mädchen im ASV-Trikot war der traditionelle Geher- und Läuferabend wieder einmal ein entspannter Wettkampf zum Jahresausklang aus dem Wintertraining heraus. Insgesamt hatten sich rund 140 Aktive aus sechs Bundesländern in die Starterlisten eingetragen.
Peter Lindner / Dezember 2011
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Leichtathletik:

Jennifer Kunze um Titel betrogen

 
ASV-Talente holen bei Hallenbezirksmeisterschaften zehn Titel.
Halle -  Eklat bei den Bezirkstitelkämpfen der Leichtathleten am Wochenende in der halleschen Brandbergehalle. Am Sonntagmorgen wurde den beiden ASV-Starterinnen Jennifer Kunze und Josefine Schmeichel (beide W13) im Weitsprung das Startrecht verweigert. Der ASV konnte wenigstens durchsetzen, dass die beiden außer Wertung starten konnten. Kunze und
Schmeichel zeigten Größe und absolvierten den Weitsprungwettbewerb in aller Abgeklärtheit. Am Ende hatte Kunze 5,36 Meter zu Buche stehen und war die einzige, die wieder über die Fünf-Metermarke flog. Für Josefine Schmeichel waren 4,38 Meter vermessen worden. Das hätte für Platz 5 gereicht. Zur Bezirksmeisterin erklärte das Kampfgericht Heidi Kammacher (TSG Wittenberg), die 4,75 Meter weit gesprungen war. Begründung des Kampfgerichts: Zu späte Abgabe der Stellplatzkarten. Nur: Till Blättermann stand auf der Startliste obwohl alle Stellplatzkarten im Block abgegeben worden waren.
Noch mysteriöser wurde es, als Justin Strahl, Leonard Kaiser und Carlo Pfeiffer ebenfalls von der Weitsprunggrube fern bleiben mussten, weil sie angeblich nicht gemeldet waren. Die drei durften nicht einmal außer Wertung starten. Vor allem bitter für Kaiser und Strahl, die als Medaillen-Favoriten gehandelt worden waren. Am Ende blieben frustrierte Eltern und Sportler zurück, die sich umsonst auf den weiten Weg nach Halle gemacht hatten. Kein guter Dienst für die Nachwuchs-Leichtathletik.    
Es gab auch Sportliches am Wochenende. Insgesamt holten die ASV-Nachwuchs-Talente zehn Titel, viermal Silber und achtmal Bronze. Herausragend einmal mehr Jennifer Kunze. Nach dem Funktionärsentscheid, der ihr den Titel nahm, konterte Kunze in überlegener Manier und wuchtete mit entsprechender Wut im Bauch  die drei Kilogramm schwere Eisenkugel auf die neue Rekordweite von 13,06 Meter. Da freute sich auch ASV-Trainer Karl-Heinz Lier. &dbquo;Gut gemacht. Das war die richtige Antwort, so sein knapper Kommentar. Überraschend stark waren über die 1000 Meter Maximilan Sluka und Hannes Kabel (Gold und Silber). Die beiden Sportschüler im ASV-Trikot markierten überraschend eine neue persönliche Bestleistung!
Insgesamt waren vier ASV-Staffeln am Start. Die blauen Blitze holten sich mit dreimal Bronze und einem Vizemeistertitel alle eine Medaille. Dabei mussten die ASV-Staffelquartetts gegen Startgemeinschaften aus mehreren Vereinen antreten. Die
Staffel der der jungen ASV-Damen (Anne Schulze, Kathleen Pätzold, Jette Schönemann, Maxie Lindner) freute sich nicht nur über den Vizemeistertitel, sondern auch über eine neue Bestzeit von 56,78 Sekunden (alt: 56,89 sek.). Nach zwei Tagen Leichtathletik pur überwog dann unterm Strich das Positive aus ASV-Sicht. Aus dem Training heraus solche Resultate bei Meisterschaften, da gab es auch ein Lob von ASV-Trainerin Gabi Swoboda: &dbquo;Gut gemacht.
 
Peter Lindner / 12.12.2011
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Die blauen ASV-Blitze holen Silber: Kathleen Pätzold, Maxie Lindner, Anne Schulze, Jette Schönemann (von links).
Till Blättermann freute sich über zweimal Gold.
Doppelsieg für den ASV durch Maximilian Sluka (vorn) und Hannes Kabel über die 1000 Meter.
Robert Rausch holte zwei Titel.
Zahlenspiegel >>
Leichtathletik:

Geher-Nachwuchs 3850 Gramm schwer
Gute Nachricht vom ASV-Geherteam. Kathrin Schulze (30) hat eine gesunde Tochter geboren. Papa Martin Gebauer, ebenfalls Mitglied im ASV-Geherteam, freut sich ebenfalls über eine gesunde Tochter, die auf den Namen Helen hört. Das neue Mitglied in der ASV-Geherfamilie war bei ihrer Geburt am 4. Dezember genau 3850 Gramm schwer und schon 50 Zentimeter groß.
Mama Katrin Schulze (Foto) startet seit vier Jahren für den ASV Sangerhausen und ist wegen ihrer Doppelstaatsbürgerschaft auch Mitglied  der Österreichischen Nationalmannschaft. Zudem ist Kathrin Schulze auch im Österreichischen Team &dbquo;IAC Pharmador aktiv. Schulze hatte bei der &dbquo;Tour de Romandé 2005 den internationalen Durchbruch mit einem zweiten Platz hinter der Olympia erfahrenen Slowakin Mania Galikowa geschafft und siegte 2011 kurz vor ihrer Baby-Pause im österreichischen Geher-Cup überlegen. Glückwunsch!

Peter Lindner / 08.12.2011
Ka.schulze.
Leichtathletik:

Viel Spannung unterm Hallendach

 
ASV-Talente bei Hallen-Bezirksmeisterschaften am Start.

Halle -  Für viel Spannung unterm Hallendach sorgen am Wochenende die Bezirkstitelkämpfe in der halleschen Brandberge-Halle. Die ASV-Talente (8 bis Männer) sind mit nahezu 40 Leuten am Start, die in den Einzeldisziplinen und in den Staffeln um Siege, Medaillen und Titel ein Wörtchen mitreden wollen.
Während einige Athleten an beiden Tagen ran müssen, sind die &dbquo;Kleinen (8 und 9 Jahre) erst am Sonntag dran. Als Favoriten auf einen Meisterschaftstitel gehen Jennifer Kunze, Till Blättermann, Robert Messerschmidt und Justin Strahl ins Rennen. Chancen auf eine Meisterschaftsmedaille dürften sich auch Robert Rausch, Maximilian  Sluka und Zoe Wilke ausrechnen. Ob das Ergebnis vom Vorjahr erreicht wird, ist offen, da einige Nachwuchstalente wegen Verletzung fehlen. Auch Titelsammler Peter Seifert fehlt, der zurzeit als Austauschschüler in den USA weilt, und die Bezirkstitelkämpfe sicher per Internet aufmerksam verfolgt. Mit sieben Hallen-
Titeln hatte das ASV-Team die eigenen Hürden ziemlich hoch gehängt. Für die eine oder andere Überraschung ist vielleicht ASV-Neuzugang Lucas Glieber gut. Der 13-Jährige Schollschüler hatte vor 14 Tagen bei einem Hallen- Meeting in Melsungen (Hessen) schon für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Glieber, der erst seit dem Sommer das ASV-Trikot trägt, gab mit einem überzeugenden Sieg im Mehrkampf einen gelungenen &dbquo;Einstand im ASV-Talente- Team. Glieber siegte im Mehrkampf überlegen mit 1.320 Punkten. 7,10 Sekunden im Sprint, 4,57 Meter im Weitsprung und 9,21 Meter im Kugelstoßen waren der Garant für den Sieg und die beste Meetingleistung in seiner Altersklasse. Dafür gab es sogar 30 Euro sowie eine Tafel Schokolade als Lohn für diese tollen Leistungen.  
Einige Sorgen bereiten in diesem Jahr den ASV-Trainern die Staffelbesetzungen. Im letzten Jahr waren noch immerhin acht  Staffeln in den Farben des ASV ins Rennen gegangen (dreimal Bronze, einmal Silber). In diesem Jahr schrumpfte das Staffelaufkommen auf ganze vier (Schülerinnen A, Schülerinnen B, Schüler B, Schüler C). Ob diese Staffeln für einen Medaillenplatz gut sind, wird sich zigen. Laut ASV-Trainerstab (Lier, Swoboda, Seifert) werden die Hallen-Meisterschaften aus dem Training heraus wahrgenommen. &dbquo;Wir konzentrieren uns auf die Sommersaison, so Gabi Swoboda.
 
Peter Lindner / 08.12.2011
Das ASV-Staffelquartett der B-Schüler holte in der Brandberge-Halle Bronze.
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Leichtathletik:
Kunze und Schmeichel pulverisieren Meeting- Rekord

 
ASV-Talente trumpfen im hessischen  Melsungen auf
 
Melsungen – Mit fünf Goldmedaillen, fünfmal Silber, zweimal Bronze und einem Pokal kehren die ASV-Talente (Schüler A und Schüler B) aus dem hessischen Melsungen zurück. Den ersten Höhepunkt des Tages setzte einmal mehr Jennifer Kunze. Sie siegte im 50-Meter-Sprint in 6,8 Sekunden klar vor der gesamten Konkurrenz. Dann der nächste Paukenschlag: im zweiten Versuch wuchtete Kunze die 3-Kilo-Kugel auf unglaubliche 12,57 Meter. Erst vor 14 Tagen hatte sie mit 12,55 Meter in Erfurt einen neuen persönlichen Rekord gestoßen, am Samstag legte sie noch zwei Zentimeter drauf. Nun fehlen noch ganze drei Zentimeterchen an den 13 Metern. Mit einem soliden 5,11-Meter-Sprung sicherte sich das ASV- Ausnahmetalent den überragenden Sieg im Dreikampf mit 1.653  Punkten und pulverisierte den alten Meeting-Rekord aus dem Vorjahr (1.270 Punkte) geradezu. Vereinskameradin Josefine Schmeichel überbot ebenfalls den Vorjahresrekord
mit 1.330 Punkten deutlich und kam auf den zweiten Platz. Platz zwei im Mehrkampf für Maxie Lindner, mit 1.384 Punkten eine tolle Steigerung zum Vorjahr. Über einen ersten Platz im Mehrkampf freute sich Julia Pollag, sie siegte in ihrer Alterklasse mit 1.215 Punkten.
Für die Überraschung des Tages sorgte freilich Lukas Grieber, der erst seit dem Sommer das ASV-Trikot trägt und am Samstag seinen &dbquo;Einstand im Talente-Team gab. Grieber siegte im Mehrkampf überlegen mit 1.320 Punkten. 7,10 Sekunden im Sprint, 4,57 Meter im Weitsprung und 9,21 Meter im Kugelstoßen waren der Garant für den Sieg und die beste Meetingleistung in seiner Altersklasse. Dafür gab es 30 Euro sowie eine Tafel Schokolade als Lohn für diese tollen Leistungen. Trainingskamerad Leonard Kaiser sicherte sich Platz zwei.
Überrascht war Zoe Wilke. Die erst 11-jährige Schollschülerin sollte eigentlich nur die Staffel komplettieren und wurde dann im Mehrkampf gleich Zweite. Vor allem ihre Sprintzeit von 7,4 Sekunden lassen auch für die Hallen-Bezirksmeisterschaften im Dezember Medaillenträume reifen. Im abschließenden Rundenlauf siegte Julia Pollag (2:37,2  Minuten), Grieber
wurde erster in hervorragenden 2:05,4 Minuten, vor  Andrej Kurotschkin und Kaiser.
Zuvor wurde ein Staffelrennen über einmal eine Runde ausgetragen. Die ASV-Mädchen (Wilke, Schmeichel, Lindner, Kunze) schlugen sich gegen die Jugend-A und Jugend B- Staffeln der Hessen prächtig und holten Silber. Die Jungenstaffel (Kaiser, Kurotschkin, Oertel und Glieber) kamen auf Platz drei der Staffelwertung.
Alwin Wagner, Cheftrainer der Melsunger, war des Lobes voll über den Auftritt der ASV-Talente. &dbquo;Ihr wart eine Bereicherung unseres Meetings und habt ganz schön abgeräumt. Und Jennifer Kunze konnte bei der abschließenden Siegerehrung in der Melsunger Stadtsporthalle das Versprechen einlösen, das sie am Tag zuvor dem Innenminister, dem Landrat und dem Oberbürgermeister gegeben hatte. &dbquo;Wir freuen uns auf die neue Kunststoffanlage im Friesenstadion und werden im Training und bei Wettkämpfen unser Bestes geben. Damit
fangen wir morgen gleich an. Das hat gut geklappt.
 
 
 
Peter Lindner / 29.11.2011
Landete im Rennen der &dbquo;älteren Semester auf dem Silberrang: Die ASV-Staffel über einmal eine Runde (Wilke, Lindner, Schmeichel, Kunze)
Pokale für Jennifer Kunze und Basilius Balschalarski (Tus Borken) für die beste sportlichste Leistung.
Überraschten mit dem ersten und zweiten Platz im Mehrkampf: Leonard Kaiser und Lukas Glieber
(von links).
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ASV Ergebnisse >>
Leichtathletik:

Ost-West-Gipfeltreffen in Erfurt

 
Olympiasechster aus Hessen outet sich als Fan der Sangerhäuser ASV-Talente und spricht Einladung nach Melsungen aus.
Erfurt – Wer beim Begriff Ost-West-Gipfeltreffen in Thüringens Hauptstadt an Willi Brandt und Willy Stoph denkt, der irrt. In Erfurt trafen sich jetzt zwei Sportler- und Trainerlegenden. Der eine – Alwin Wagner aus dem Westen – der andere – Karl- Heinz Lier aus dem Osten. Gehört hatten sie voneinander. Immerhin war Alwin Wagner 1984 bei den Olympischen Spielen in Los Angeles Sechster geworden. Da trug der ausgebildete Polizist noch das Trikot des USC Mainz. Fünfmal Bundesdeutscher Meister im Diskuswerfen gehören zu seiner Visitenkarte ebenso wie sein Weltrekord im Schleuderballwerfen mit immerhin 86,92 Metern. Heute ist Wagner Trainer des MT 1861 Melsungen und trainiert dort erfolgreich die Nordhessische Leichtathletik-Garde. In Erfurt war Alwin Wagner - natürlich in sportlicher Mission - er
betreute seine Schützlinge beim Thüringer Regionalmeeting. Und traf hier ASV-Trainerlegende Karl-Heinz Lier, der den Jungen und Mädchen im royalblauen Dress beim Hallen-Wettkampf zur Seite stand, wie Gabi Swoboda und Georg Rausch.
Die ASV-Talente hatte Alwin Wagner bereits im vergangenen Jahr in Melsungen kennen und schätzen gelernt. &dbquo;Die räumten bei uns ganz schön ab, erinnert sich Wagner, der die Einladung für das letzte Novemberwochenende erneuerte. &dbquo;Habe die Prämie für eure Jennifer schon mal bereit gelegt, frozzelte der Hesse. Wer sonst - so der Melsunger Trainer -  ist in der Lage einen neuen Meeting-Rekord zu markieren. Die Kunze-Rekordmarken im Dreikampf und Kugelstoßen hätten noch immer Bestand.
Zwischen den Wettkämpfen auf dem Erfurter Hallenrund hatten Wagner und Lier einiges zu besprechen, tauschten Erfahrungen bei der Betreuung des Nachwuchses aus - und wer will es ihnen verdenken - tauchten auch in die sportliche Vergangenheit ab. Man hatte einige &dbquo;Berührungen. So gelten beide als Experten im Wurf/Stoßbereich. Unvergessen wie Lier Silke Renk entdeckte, förderte und schließlich auf die Sportschule in Halle delegierte. 1992 wurde die Roßlaerin Olympiasiegerin im Speerwerfen. Sie ist der Sangerhäuser Leichtathletik noch immer sehr verbunden. Am Samstagabend wusste sie schon von den Siegen und Medaillen, die die ASV-Talente in Erfurt geholt hatten – und gratulierte ihrn &dbquo;Patenkindern. Ja und Alwin Wagner freut sich schon auf die Sangerhäuser Talente, die am 26. November in Melsungen auf die Jagd nach guten Weiten, Zeiten und Medaillen gehen werden.

Peter Lindner / 16.11.2011
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In der Bundesrepublik, vor allem in  Hessen, ist der Diskuswerfer und Kraftsportler Alwin Wagner ein bekannter Mann. Der 61-jährige Ex-Polizist und mehrfache Deutsche Meister krönte seine Laufbahn mit der Olympiateilnahme. Sein weitester Wurf gelang ihm 1987 mit 67,80 Metern. Nach einer Leserumfrage der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung (HNA) kam Wagner nach dem "Jahrhundert-Sportler" hinter  Skilangläufer Jochen Behle auf den zweiten Platz. 2005 er  zum­Polizeisportler des Jahres­gewählt.
Seit Jahren kümmern sich Karl-Heinz und Christa Lier wieder um die Nachwuchsleichtathleten in Sangerhausen. Ob in der Leichtathletik-AG der Goethe-Grundschule oder beim Landesleistungsstützpunkt des ASV. Die erfahrenen Leichtathletiktrainer hatten schon zu DDR-Zeiten die Talente im Sangerhäuser Trainingszentrum (TZ) betreut. Während Christa Lier die Expertin für Sprint/Sprung ist, gilt Karl-Heinz als Fachmann für Wurf/Stoß. Das liegt bei ihm übrigens sehr nahe. Immerhin holte Lier 1956 einen DDR-Meistertitel nach Sangerhausen. Mit seiner Meisterschaftsweite von 55,21 Metern verpasste er damals ganz knapp den DDR-Rekord bei den Junioren.
Leichtathletik:

Tränen wegen einem zweiten Platz

 
Sechsmal Gold, sechsmal Silber und zwei persönliche Rekorde – beachtliche Ausbeute beim Thüringen- Meeting für ASV-Sportler.
 
Erfurt – Fassungslos schaute Jennifer Kunze (13) auf die Ergebnisliste im Weitsprung. 5,15 Meter. &dbquo;Nur Platz zwei. Eine Weite, die in letzter Zeit zum &dbquo;Aufwärmprogramm gehörte. Mit dem letzten Sprung kam Rebekka Schubert (1. SV Gera) auf 5,17 Meter und nahm dem ASV-Multi-Talent den sicher geglaubten Sieg. An der Weitsprunganlage konnte es nicht liegen, hier hatte Kunze in den Jahren zuvor schon glanzvolle Siege gefeiert.
&dbquo;So ist es im Sport, sagte ASV-Trainer Karl-Heinz Lier trocken, Auch mit Niederlagen müsse man als Sportsmann umgehen. Lier: &dbquo;Jennifer ist dabei, das zu lernen.
Trost spendete auch der mehrfache Welt- und Europameister im Gehen, Dick Gnauck. Er hatte im Verfolgungsgehen auch nicht seinen besten Tag erwischt, landete auf Platz 7. und schaute trotz allem fröhlich in die Welt. &dbquo;Es kommen wieder bessere Tage, guckte der Medaillenverwöhnte ASV-Geher nach vorn und gratulierte seiner Mannschaftskameradin Jennifer Kunze zum überzeugenden Sieg im Kugelstoßen. &dbquo;Tolle Leistung, so Gnauck anerkennend.
&dbquo;Jenni Kunze hatte nämlich zwei Stunden vor dem Weitsprung die drei Kilogramm schwere Stahlkugel auf die unglaubliche Weite von 12,55 Meter gewuchtet. Da staunte sogar ihr Trainer, drüber, dass schon beim Hallenauftakt in Erfurt eine solche Weite heraus kommt. Das war der Sieg über die Thüringer Stoßelite und ein neuer persönlicher Rekord dazu. Der lag bislang bei 12,34 Meter. Auch im Sprint ließ Kunze keine Zweifel aufkommen, wer &dbquo;Chef auf der 60-Meter-Bahn ist. Das war Sieg Nummer zwei beim Thüringer Hallen-Meeting. Da wird ja ein Silberrang zu verschmerzen sein.
Mit guten Leistungen glänzten am Wochenende auch Justin Strahl (12) und Robert Rausch (10). Beide siegten überzeugend in ihren Sprintfinals und Rausch holte sich noch zwei Silberplätze im Weitsprung und über die 800 Meter. Mit zweiten Plätzen über die vier Hallenrunden steuerten Max- Lukas Franke (12) und Hannes Kabel (11) ihr Scherflein zur guten ASV-Bilanz bei. Die wurde von Maxie Lindner (15) im Kugelstoßen vervollständigt. Sie siegte überraschend vor den Thüringer Stoßerinnen mit 9,86 Meter und freute sich über eine neue persönliche Bestleistung. &dbquo;Es geht wieder voran, schätzte Trainerlegende Karl-Heinz Lier ein, der sich auch über die 60-Meter-Zeit (8,87 freute. Ein bisschen Pech hatte ASV-Sprinterin Zoe Wilke. Nach ihrem sicheren Sieg im Vorlauf über die 50 Meter in 7,68 Sekunden blieb sie beim Start im Finale regelrecht sitzen und wurde am Ende 5. in 7,78 Sekunden.
Während es in Erfurt beim mehrfachen Welt- und Europameister im Gehen nicht besonders gut lief, brachten wenigstens seine beiden Schützlinge Rica und Paulin Ditten Medaillen mit nach Hause. Während Mama Rica ihr Rennen über die 3000 Meter gewann, wurde Tochter Paulin Zweite über die 2000 Meter Bahngehen.
ASV-Trainerin Gabi Swoboda hatte vor dem Wettkampf diese Losung herausgegeben: &dbquo;Uns geht es nicht unbedingt um tolle Zeiten und Weiten, sondern darum vor wichtigen Wettkämpfen wieder einmal Hallen-Luft zu schnuppern. Auch so gesehen war der Ausflug in die Erfurter Leichtathletik-Halle am Steigerwald-Stadion ein Erfolg für den ASV-Nachwuchs
und die Geher um Dick Gnauck.

Peter Lindner / 16.11.2011
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Zahlenspiegel - Ergebnisse der ASV-Sportler beim Thüringen-Meeting in Erfurt
 
Robert Rausch: 1. 50-Meter-Sprint 7,62 Sekunden, 2. Weit 4,29 Meter, 2. 800 Meter 2:59,10 Minuten;
Adrian Sauer: 7. 50-Meter-Sprint 8,17 Sekunden, 6. Weit 3,88 Meter, 6. 800 Meter 3:20,90 Minuten;
Hannes Kabel: 2. 800 Meter 2:37,40 Minuten, 20. Weit 3,60 Meter;
Jan Swoboda: 13. Weit 3,76 Meter;
Justin Strahl: 1. 60-Meter-Sprint  8,52 Sekunden (dann verletzt);
Max-Lukas Franke: 2. 800 Meter 2:44,50 Minuten, 7, Weit 3,80 Meter, 7, Kugel 6,26 Meter;
Zoe Wilke: 5. 50-Meter-Sprint 7,78 Sekunden;
Jennifer Kunze: 1. Kugel 12,55 Meter, 1. 60-Meter-Sprint, 8,13 Sekunden, 2. Weit 5,15 Meter;
Julia Pollag: 5. 2000 Meter Gehen, 13:54,70 Minuten;
Paulin Ditten: 2. 2000 Meter Gehen, 12:08,40 Minuten;
Maxie Lindner: 1. Kugel, 9,86 Meter, 5. 60-Meter-Sprint, 8,87 Sekunden;
Rica Ditten: 1. 3000 Meter Gehen 19,56,20 Minuten;
Dick Gnauck: 7. im Jagdgehen
Leichtathletik:

ASV-Quartett holt sieben Medaillen

 
Talente-Team bei Altmark-Meisterschaften immer vorn dabei.
Stendal – Das nennt man Effektivität. Mit einer nur vierköpfigen Mini-Truppe war das ASV-Talente-Team am Wochenende in die Lok-Halle nach Stendal gereist um an den offenen Altmarkmeisterschaften teilzunehmen - und kam mit insgesamt sieben Medaillen zurück. Über die Mission &dbquo;Altmark gibt es unterm Strich für die ASV-Sportler nur Erfolgreiches zu vermelden. So brachte Till Blättermann das Kunststück fertig, sich den Titel eines Altmarkmeisters im Sprint zum dritten Mal zu sichern. Am Samstag blieb der 9-jährige mit 7,90 Sekunden über die 50 Meter als einziger unter der Acht-Minuten- Schallmauer. Maßstäbe setzte der Schützling von Christa und Karl-Heinz auch im Weitsprung. Mit einer bemerkenswerten Serie von fünf Vier-Meter-Sätzen (4,15 m, 4,35 m, 4,10 m, 4,28 m und 4,07 m) holte er sich mit großem Abstand den Titel auch im Weitsprung. &dbquo;Das möchte ich im nächsten Jahr verteidigen, blickte der Sangerhäuser Goetheschüler schon einmal voraus.
Gut aufgelegt beim ersten Hallenstart der Saison zeigte sich
auch Robert Messerschmidt (14). Zwar musste sich der Landesmeister über die 100 Meter im kurzen 50-Meter-Sprint knapp geschlagen geben, der Vizemeistertitel eines Altmarkmeisters war ihm freilich nicht zu nehmen. Beachtlich seine Zeit: 6,88 Sekunden. Im Weitsprung war der Schollschüler dagegen nicht zu schlagen. Robert Messerschmidt siegte mit einem 5,28-Meter-Satz.  
Jette Schönemann (15) und Maxie Lindner (15) trugen ihren Teil zum ASV-Erfolg in Stendal bei. So siegte Schönemann im Weitsprung mit 4,53 Metern und holte sich im 50-Meter-Sprint (7,68 sek.) Silber, knapp vor Lindner (7,73 sek.), die sich über Bronze freute und eine Medaille im Weitsprung knapp verpasste.  
Am nächsten Samstag geht das ASV-Talente-Team beim Thüringer Regionalmeeting an den Start. Dann ist auch wieder Jennifer Kunze wieder mit von der Partie, der von den Trainern eine Wettkampfpause &dbquo;verordnet worden war.
&dbquo;Der Start in Erfurt passt gut zum Hallensaisonauftaktt, schätzt ASV-Trainerin Gabi Swoboda ein. Zu viele Wettkämpfe in der Halle wird es in dieser Saison nicht geben, auch die Hallen-Bezirksmeisterschaften Mitte Dezember werden aus dem Training heraus bestritten. &dbquo;Unsere Schwerpunkte setzen wir in der Freiluft-Saison, Karl-Heinz Lier. Und dafür werden wir im Winter hart arbeiten. Bekanntlich würden gute Leichtathleten im Winter gemacht, greift die Sangerhäuser Trainer-Legende, bei dem schon die spätere Olympiasiegerin im Speerwerfen, Silke Renk, trainiert hatte, eine alte Sportlerweisheit auf.
 
Peter Lindner / 10.11.2011
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Das erfolgreiche ASV-Quartett in der Stendaler Lok- Sporthalle.
Leichtathletik:

Zweimal Bronze auf WM-Kurs

Teutschenthal – Mit zweimal Bronze kamen die ASV-Jungen (Schüler B) am Wochenende aus Teutschenthal zurück. Bei den Landesmeisterschaften im Cross, der auf dem WM-Kurs für Geländemaschinen den Läufern alles abverlangte, kam Max-Lukas Franke auf einen guten 3. Platz. Bronze gab es überraschend in der Teamwertung (Max-Lukas Franke, Andrej Kurotschkin, Leonhard Kaiser) für die ASV-Mannschaft.
Im Rahmenprogramm für die Schüler C (10 und 11 Jahre) war es einmal mehr Maximilian Sluka (Foto), der dem Lauf über die 1,1 Kilometer seinen Stempel aufdrückte. Sluka gewann in neuer Runden-Rekordzeit, Team-Kollege Hannes Kabel wurde Vierter. Im Lauf der 10-Jährigen Jungen verpasste Robert Rausch ebenfalls eine Medaille nur knapp. ASV-Team- Trainer Georg Rausch hatte Grund zum Lob: &dbquo;Die haben auf dem schwierigen Kurs alle toll gekämpft. Mit Medaillen hätte man eigentlich gar nicht gerechnet. Umso größer sei die Überraschung gewesen, ein solches Ergebnis zu erreichen.
Peter Lindner / 10.11.2011
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Leichtathletik

Kunzes 5,83-Meter-Satz nun anerkannt
Halle – Die Rekordweite von ASV-Multitalent Jennifer Kunze (Foto) von 5,83 Metern im Weitsprung findet nun doch Eingang in die Rekordlisten des Leichtathletikverbandes Sachsen- Anhalts (LVSA). Darüber informierte jetzt Dieter Ritter, der beim LVSA zuständig für die Statistik ist. Den Supersatz hatte die 13- jährige Jennifer Kunze beim 6. Südharz-Cup am 21. Mai in Rotteleberode hingelegt. Dem neuen  Landesrekord blieb allerdings die Anerkennung versagt, weil im Rottlebröder Sport - und Freizeitzentrum keine Windmessanlage installiert war. Das war für Anerkennung von Rekorden bislang Voraussetzung. Nach einer Regeländerung in diesem Jahr werden solche Weiten (im Sprint auch Zeiten) nun mit dem Zusatz &dbquo;keine Windmessung) anerkannt. Bei den Landesmeisterschaften im Juni hatte Kunze mit 5,65 Metern einen neuen Landesrekord mit Windmessung aufgestellt, den sie bei einem Wettkampf in Hamburg (die MZ berichtete) auf
5,71 Meter verbessert hatte. Das war gleichzeitig Meetingrekord, Der alte Rekord stammte noch aus dem Jahre 1992. In der Deutschen Bestenliste war Kunzes &dbquo;Rekordflug hingegen vermerkt. Damit führt das ASV-Talent die Deutsche Bestenliste vor Sharin Oziegbe (5,67 Meter) vom SSC Vellmar (Hessen) an.
 
Peter Lindner / 03.11.2011
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Leichtathletik:

ASV Marathoni´s erfolgreich in Frankfurt/Main unterwegs

Am 30.10. starteten Daniel Franke, Thoralf Weber, Volker Hellmann und Udo Michael mit Erfolg beim 30. BMW Marathon in der Main Metropole.
Eine super Laufveranstaltung sah 15 000 Starter (ausgebucht) bei nahezu idealem Laufwetter.
Während die Weltelite um jede Sekunde kämpfte, hatte jeder ASV Athlet seine persönlichen Ziele im Visier.
Aber es ging natürlich auch unterwegs um das Lauferlebnis &dbquo;Marathon überhaupt, denn jeder Marathonlauf schreibt für jeden Teilnehmer seine eigene Geschichte. Und dieses Lauferlebnis bekamen unsere Sportfreunde in vollem Umfang durch eine top Lauforganisation, super Stimmung an der
Strecke und einen nur in Frankfurt erlebbaren Zieleinlauf auf dem roten Teppich der Marathon Hall.
So waren alle 4 Läufer nach den gut 42 km wohlauf und mit den erreichten Zeiten mehr oder minder zufrieden.
Hervorzuheben ist hierbei die Laufleistung von Daniel Franke, der sich nach wochenlangen, diszipliniertem Training über eine Marathonzeit von beachtlichen 3 Stunden und 2 Minuten freuen konnte.
Im Ziel konnten wir dann noch vielen Finischern des Laufes Beifall zollen, so auch dem 100 jährigem indischen Läufer.

Besonders gefreut hat sich unser Laufteam über unseren Lauffreund Eckardt Apel, der sich, obwohl verletzt, am Morgen in den Zug setzte, nach Frankfurt kam, um uns Glück zu wünschen und anzufeuern. Super Sportsgeist !
Nun kehrt beim ASV Laufteam wieder eine etwas ruhigere Zeit ein. Doch Lauftreff im Friesenstadion gibt es weiterhin für Jedermann donnerstags um 16.30 Uhr. Über Neueinsteger würden wir uns sehr freuen, es muß ja nicht gleich der Marathon sein.
Hinweisen möchten wir schon auf den Silvesterlauf am 31.12. 10.00 ab Friesenstadion und auf den nächsten Lauf &dbquo;Rund um das Schaubergwerk am 31.3.2012 ab Waldbad Grillenberg.
Also immer schön sportlich bleiben.
 
Udo Michael / 02.11.2011
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Leichtathletik:
Edelmetall vom halleschen Felsen

 
ASV-Talente eröffnen Crosssaison mit sechsmal Gold, sechsmal Silber und zweimal Bronze.
 
Halle – Sechsmal Gold, fünfmal Silber und dreimal Bronze. Das war die Bilanz der ASV-Talente am Wochenende beim Auftakt der Crosssaison auf dem halleschen Tribüne- Sportplatz Felsenstraße. Hoch über dem Saalufer auf dem Felsen ging der 46. Herbstwaldlauf über die Bühne. Bislang war der Traditionslauf in den Brandbergen ausgetragen worden – im Wald. In diesem Jahr war`s mehr ein improvisierter Waldlauf  übers Sportplatzgelände.
Gleich im ersten Lauf überraschte der neunjährige Silas
Blank
enburg mit einem Sieg über die 800 Meter. Mit einem beherzten Schlussspurt konnte er seinen Konkurrenten von Buna-Halle niederringen. Eine &dbquo;geplante Goldmedaille sicherte sich Maximilian Sluka (11) für die Farben des ASV über die 1,5 Kilometer. Nur ein paar Schritte hinter Sluka kam sein Mannschaftskamerad Hannes Kabel ein und sicherte sich Silber. &dbquo;Ein toller Lauf, bescheinigte ASV-Trainer Georg Rausch den beiden Sportschülern, die nach wie vor für den ASV Sangerhausen starten. Sluka, Kabel und Robert Rausch holten sich in der Teamwertung Gold, in der Einzelwertung kam Rausch (10) zu Bronze. Überraschung bei den Schülern B. Bei den 12- und 13-jährigen Jungen hatte der ASV sogar mit
Leona
rd Kaiser, Justin Strahl, Carlo Pfeifer, Lucas Glieber, Jonathan Bellmer und Benjamin Oertel gleich zwei Dreier-Teams über die 3 Kilometer am Start, die sich am Ende über Silber und Bronze freuten.
Sehen lassen konnte sich auch die Bilanz der jungen ASV- Damen. So kamen Luisa Reising (9) und Josefine Schmeichel auf einem Silberrang ins Ziel, Julia Pollag (14) und Jette Schönemann (15) holten Gold, Maxi Lindner (15) Silber. In dieser Besetzung siegten die ASV-Mädchen über die ungeliebte Distanz von 3 Kilometern und holten Gold in der Mannschaftswertung.
Am Sonnabend &dbquo;tanzen die ASV-Talente gleich auf zwei Hochzeiten. Während eine Truppe bei den Landesmeisterschaften im Cross in Teutschenthal am Start ist, wird sich ein anderes Team bei den Altmark- Meisterschaften in Stendal auf die Hallensaison vorbereiten.

Peter Lindner / 02.11.2011
Beim Crossauftakt auf dem halleschen Felsen waren mehr als 200 Jungen und Mädchen aus zehn Vereinen am Start.
Die &dbquo;Blauen im ASV-Trikot immer mit im Bilde.
Sprinter Robert Rausch auch beim Cross immer vorn mit dabei.
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