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Leichtathletik

2010 /

III

Archiv
Leichtathletik:
 
ASV-Talente starten medaillenreich in Saison

 
Beachtliche Bilanz beim Saisonstart mit neunmal Gold, zwölfmal Silber und achtmal Bronze.
Merseburg -  Mit neunmal Gold, zwölfmal Silber und achtmal Bronze legten die Talente des ASV Sangerhausen einen Saisonstart nach Maß hin. Im Merseburger Kunststoffrund eilten am Wochenende die Jungen und Mädchen des ASV von Erfolg zu Erfolg. Das Trainingslager am Auerberg hat sich offensichtlich ausgezahlt. Die meisten der Medaillen und guten Plätze wurden zudem mit persönlichen Bestleistungen &dbquo;garniert“.
&dbquo;Wir haben das Dutzend voll gemacht“, beurteilte ASV- Übungsleiter Georg Rausch angesichts der zwölf Silbermedaillen, die seine  Schützlinge gegen starke Konkurrenz aus Sachsen und Thüringen geholt haben, und sprach von einem &dbquo;Silber-Tag“. Erstaunlich stark hatten sich die Schüler des Eisenberger Gymnasiums aus Thüringen in Merseburg gezeigt, die die eine oder andere Goldene den ASV
-Talenten vor der Nase wegschnappten.
Gleich mit vier Goldenen (Sprint, weit, hoch, Kugel) trug Jennifer Kunze (12) zur erfolgreichen ASV-Bilanz bei. Herausragend ihr Sprintresultat. Beim erst dritten 75-Meter- Lauf blieben die Uhren bei 10,13 Sekunden stehen. Endlich wieder drei Sprünge über die Fünf-Meter-Marke (5,02, 5,04 und 5,05 Meter), da fiel eine Last von ihren Schultern. Und auch das Hochsprungresultat (1,45 Meter) und das Kugelstoßen (8,83 Meter) konnten sich sehen lassen. Mit dreimal Gold trug sich Robert Messerschmidt (13) in die Siegerlisten ein. Der Schollschüler siegte im 75-Meter-Sprint (10,25 sek.), im 1000- Meter-Lauf (3:23, 68 Minuten) und zu seiner eigenen Überraschung im Weitsprung (4,20 Meter).
Zoe Wilke (10), das bislang schnellste Mädchen der zurückliegenden Hallensaison, hatte sich für den 50-Meter- Sprint im Freien einiges vorgenommen. Den sicheren Sieg
&dbquo;veredelte“ die kleine Sangerhäuserin mit einer neuen persönlichen Bestleistung (7,85 sek.). Maximian Sluka (10) holte sich in überlegener Manier den Sieg über die 1000 Meter (3:34,35 Minuten). Das war Gold Nummer neun.  
Saskia Trillhase (11) ging die 800 Meter im Merseburger Stadtstadion mit einem Ziel an: &dbquo;Ich möchte eine neue Bestleistung laufen“. Das gelang glänzend und so blieben die Uhren bei 2:48,72 Minuten (bislang 2:51 Minuten)
stehen. Den Sieg musste die Allstedterin allerdings auf den letzten Metern einer Läuferin aus Halle überlassen, weil ihr am Ende &dbquo;die Luft ausging“. Das ging Lena Burk (10) ähnlich. Sie blieb mit 3:01,73 knapp über der Drei-Minuten-Grenze und freute sich auch über Silber. Weitere Silber-Medaillen steuerten zum erfolgreichen Abschneiden der Sangerhäuser Jette Schönemann (800 m 2:35,94 min.), Julia Pollag (800 m 2:53,62 min.), Nicole Flechs (800 m 2:52, 75 min.) Josefine Schmeichel (Kugel 7,25 Meter), Christian Bombek (100 m 11,94 sek. weit 5,36 Meter), Georg Rausch (100 m), Robert Rausch (50 m und weit) sowie Till Blättermann (50 m) bei. Eine Bronzemedaillen sicherten sich Josefine Schmeichel (75 m), Julia Pollag (hoch), Alexandra Jankowski (Sprint und Kugel), Max Angelstein (1000 m), Till Blättermann (weit) und Celina Mrosek (Ball).

Peter Lindner / 03.05.2010
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Leichtathletik:
 
ASV-Geher bei Deutschlandtour in Führung

 
Steffen Borsch hat es nicht leicht auf dem Weg zum Bären-Pokal
Nachwuchstalent Paulin Ditten schlägt sich prächtig
Halle – Die Deutschlandtour der Geher machte am Freitag das vierte Mal in Halle Station. Und gleich nach der ersten Etappe in der Saale-Stadt fand sich das Geherteam des ASV Sangerhausen an der Spitze des 17 Teams umfassenden Tourfeldes der Geherelite aus ganz Deutschland wieder. Am Start der vierten Auflage der Deutschlandtour fehlten nur die Potsdamer.
Der erste Platz der Sangerhäuser Geher bislang ist laut Teamchef Udo Schaeffer vor allem der hervorragenden Leistung vom mehrfachen Deutschen Meister Steffen Borsch (36) zu verdanken. Schaeffer wollte freilich die Leistungen von Mannschaftsweltmeister Dick Gnauck (45) und Senior Hartmut Bonneß (65) nicht schmälern. &dbquo;Alle haben ein tolles Rennen geliefert“, so Schaeffer. In diesem Jahr sei es  besonders
interessant und spannend. Es gebe leistungsmäßig keine Ausreißer. Zwar sei der ASV Sangerhausen Titelverteidiger, müsse in diesem Jahr jedoch deutlich geschwächt antreten. &dbquo;Ohne Gegenwehr  werden wir die Spitze nicht abgeben“, zeigte sich Schaeffer gestern in einem Telefonat mit der MZ kämpferisch. Überraschend gut habe auch Nachwuchsgeherin Paulin Ditten (14) die erste Etappe bewältigt. Laut ASV-Teamchef war der Start von Ditten wegen einer Bronchitis vakant. Dann habe sie in Halle gezeigt, was in ihr steckt. Erstmals blieb die 14-Jährige über die 1000 Meter unter sechs Minuten und für die 2000 Meter ging sie &dbquo;einen guten Schnitt“ und beendete die Distanz in 12:29,5 Minuten. &dbquo;Beachtlich“, kommentierte Udo Schaeffer das Ergebnis.
Steffen Borsch wird es allerdings schwer haben, sich zum fünften Mal den begehrten Bären-Pokal zu sichern. Eine Erfurter Nachwuchs-Geherin &dbquo;zeige dem Siegverwöhnten ASV-Mann“ ganz schön die Zähne. Die Tour wird noch in Worbis (Thürungen) und Erfurt Station machen. In der thüringischen Landeshauptstadt wird es neben den 1000 und 2000 Metern für Schüler auch wieder die Erfurter Stunde geben. Hier lägen bereits 25 Meldungen vor. Da geht es übrigens um die von 50-Kilometer-Olympiasieger Hartwig Gauder gestifteten Pokale für die beste weibliche und männliche Nachwuchsleistung.
Stand nach der ersten Etappe: ASV Sangerhausen 587 Punkte, Platz zwei ASV Erfurt (571 Punkte) und Platz drei LG Vogtland II (ebenfalls 571 Punkte).
 
Peter Lindner / 03.05.2010
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Leichtathletik:
 
In der Kurstadt kein Treppchenplatz

 
Kleines ASV-Team bei Landesmeisterschaft im Straßenlauf trotzdem mit beachtlichen Leistungen.
Bad Schmiedeberg – Das sieggewohnte ASV- Nachwuchsteam blieb bei den Landesmeisterschaften im Straßenlauf am Wochenende ohne Medaille. Im Herzen der Dübener Heide ging es auf einem schönen Rundkurs mit Start und Ziel im Kurpark von Bad Schmiedeberg für die fünf ASV- Starter über die 3 und 5 Kilometer erst einmal um passable Zeiten über die längeren Strecken. Und ohne spezielles Training konnte sich die Bilanz der vier ASV-Mädchen durchaus sehen lassen.
So kam Josefine Schmeichel in 13:30 Minuten auf einem guten 5. Platz ein, Nicole Flechs (beide w12) schaffte die 3 Kilometer in 13:37 Minuten und 8. wurde Julia Pollag (w13) in ihrer Alterklasse in 13:58 Minuten. Damit verpassten Schmeichel, Flechs und Pollag in der Mannschaftswertung (Schülerinnen B) eine Bronze-Medaille denkbar knapp (41:04
Minuten). Das Merseburger Trio war mit 39:59 etwas schneller. Hier ging der Sieg an die Favoriten von SC Madgeburg. Maxie Lindner startete über die 5 Kilometer, die sie in 23:58 Minuten absolvierte. Das reichte für einen 8. Platz. Insgesamt erfüllten für ASV-Trainer Stefan Reinicke die jungen Damen die Erwartungen. &dbquo;Der Lauf war wichtig für den Ausdaueraufbau“, so Reinicke. Und die Zeiten könnten sich ohne spezielle Training durchaus sehen lassen.
Pech hatte der kleine Hannes Kabel (m10). Der startete im so genannten Volkslauf über die 3 Kilometer und verletzte sich sehr gut im Rennen liegend und musste aufgeben.  
Die Landesmeisterschaften im Straßenlauf fanden im Rahmen des 10. Bad Schmiedeberger Brunnenlaufs statt. Die Organisatoren um Volker Kluge konnten sich über eine Rekord-Teilnehmerliste und herrliches Frühlingswetter (31 Grad in der Sonne) freuen. Insgesamt hatten nahezu 400 Läuferinnen und Läufer aus 40 Vereinen für den traditionellen Brunnenlauf gemeldet und adelten so den Bad Sschiedeberger Lauf als beliebtesten Straßenlauf weit und breit.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Peter Lindner / 20.042010
Bronze in der Mannschaftswertung knapp verpasst. Freuen sich auch über einen guten 4. Platz: Joesefine Schmeichel, Nicole Flechs und Julia Pollag.
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Leichtathletik:
 
ASV-Geher siegen bei Mitteldeutschen

 
Steffen Borsch und Kathrin Schulz holen sich die Titel. Gold auch für Uwe Tolle und Hartmut Bonneß. Dick Gnauck disqualifiziert.
Reichenbach – Mit je einmal Gold kehren die ASV-Geher Kathrin Schulz (29) und Steffen Borsch (35) von den Mitteldeutschen Meisterschaften im Straßengehen aus Reichenbach (Vogtland) zurück. Während Schulz die 10 Kilometer-Distanz in 52:52 Minuten absolvierte, glänzte Borsch mit einem sicheren Sieg und einer Zeit von 1:45,44 Stunden über den langen Kanten von 20 Kilometern. Borsch hatte vorige Woche ein 3000-Meter-Bahn-Gehen in Aschersleben &dbquo;zum Warmmachen“ genutzt und dort auch gewonnen.
ASV-Geherteamchef Udo Schaeffer bescheinigte beiden ein gutes Rennen. &dbquo;Die Zeit von Borsch ist beachtlich“, so Schaeffer, weil er auf den  längeren Strecken nicht trainiert habe. Die Siege der beiden ASV-Athleten seien für die nächste Entwicklung wichtig gewesen, so Schaeffer. Immerhin stünden die Europameisterschaften in Ungarn auf dem Plan und weitere Wettkämpfe um den Deutschen Geherpokal wie auch die Deutschlandtour der Geher, die bereits am 30. April startet. Stationen seien dort Halle, Erfurt und Worbis.
Pech hatte Dick Gnauck (45). Der Mannschaftsweltmeister und Bronze-Medaillengewinner bei den Seniorenweltmeisterschaften in Kanada (die MZ berichtete) wurde auf dem 20-Kilometer-Kurs am Kilometer 15 disqualifiziert und aus dem Rennen genommen. &dbquo;Schade“, kommentierte ASV-Geherteamchef Gnaucks Missgeschick. Aber das passiere beim Gehen nun mal. Mit Borsch, Gnauck und Uwe Tolle hatte man in der Mannschaftswertung über die 20 Kilometer eigentlich eine Medaille im Visier. Dieser Traum platzte mit der Disqualifikation von Gnauck. Paulin Ditten (14) konnte wegen Krankheit leider nicht starten.
Den Titel eines Mitteldeutschen Meisters holten sich auch Uwe Tolle in der Ak 55. Er benötigte für die 20 Kilometer 2:03 Sunden. Mannschaftskamerad Hartmut Bonneß (Ak 65) wurde in seiner Ak ebenfalls Mitteldeutscher Meister. Bonneß brauchte für die 10 Kilometer 1:07 Stunden.
Die Mitteldeutschen Meisterschaften wurden im Rahmen des 4. Vogtlandgehens ausgetragen. Ihre Meisterschaften trugen auch die Geher des Bayerischen Leichtathletikverbandes in Reichenbach aus.
 
Peter Lindner / 20.042010
Steffen Borsch hatte vorige Woche einen Wettkampf über die 3000 Meter in Aschersleben gewonnen.
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Leichtathletik:
 
Zu den Medaillen &dbquo;gezittert“

 
Auftakt nach Maß: Neunmal Gold, sechsmal Silber und einmal Bronze beim Saison-Auftakt in Aschersleben.

 
Aschersleben -  Ein Glück, dass Leichtathleten keine Schönwettersportler sind. Denn beim ersten Wettkampf in der Freiluft-Saison auf der Kunststoffbahn im Ascherslebener Lok-Stadion bibberten die Sportler bei Temperaturen zwischen vier und sechs Grad Celsius. Trotz allem konnten die 16 ASV-Talente dann mit neun Siegen, sechs zweiten Plätzen und einem dritten Platz die Heimreise antreten.
Bei den Jungen und Mädchen der Alterklasse 8 bis 11 ging es in Aschersleben um Punkte im Dreikampf (Sprint, Weit, Ball) sowie um gute Zeiten im 800-Meter-Lauf. In der Ak m8 setzte sich im Dreikampf Till Blättermann gegen die Konkurrenz durch. Das ASV-Nachwuchstalent holt mit 710 Punkten Gold.
Gold und Silber gab es für die Teamkolleginnen Selina Deyda und Celina Mrosek (beide w8) für 543 und 474 Punkte. Mit einem beherzten Lauf über die 800 Meter, es war der erste überhaupt, markierte Selina Deyda mit 3:53,49 eine erste persönliche Bestzeit. Dabei war die kleine ASV-Läuferin noch nicht einmal an ihre Grenzen gegangen, denn das Ziel passierte sie entspannt lächelnd.
Zoe Wilke (w10) fehlten nur vier Punkte zum Sieg. Ihre 1.008 Punkte im Dreikampf waren ein sicherer Silberrang.  Einen 4. Platz steuerte in dieser Ak noch Lena Burk mit 946 Punkten bei. Saskia Trillhase (w11) und Kristina Heinzel kamen mit jeweils 1042 und 1.040 Punkten auf Platz 4 und Platz 5. Ein
gutes Ergebnis. Mit einem tollen Lauf über die 800 Meter schraubte Saskia Trillhase ihren persönlichen Rekord auf 2:51,49 Minuten. Beim nächsten Start und besserem Wetter dürfte eine Zeit unter 2:50 drin sein. &dbquo;Vielleicht klappt es ja schon in Merseburg“, hofft die kleine Allstedterin, die zuvor beim Kreiscross in Wippra ihren Kreismeistertitel verteidigen möchte.
Felix Kolbe (m10) wurde mit 647 Punkten 5. Max Angelstein, bei dem nicht alles wunschgemäß klappte, wurde im Dreikampf mit 846 Punkten 3. und Benjamin Oertel mit 735 Punkten 5. Kolbe sowie  Oertel traten dann noch über die 1000 Meter im Gehen an (die MZ berichtete).
Jennifer Kunze (w12) nutzte den Start in der Ascherslebener Kälte &dbquo;zum Aufwärmen“ für die kommende Freiluftsaison. Im Sprint ging es bei ihr erstmals über die 75 Meter. Hier blieb die elektronische Zeitmessung bei 10,73 Sekunden stehen. Keine schlechte Zeit für die schlechten Bedingungen. Im Weitsprung landete Kunze ihren weitesten Sprung bei für sie mäßigen 4,73 Meter und im Kugelstoßen wurde es mit 8,42 Meter sogar eine persönliche Bestleistung. Von der war Maxie Lindner im 800-Meter-Lauf meilenweit entfernt (2:41). Für eine indiskutable Zeit von 3:12,21 Minuten gab es sogar noch Silber. Eine Silbermedaille holte sich die Sportschülerin im ersten 100-Meter-Lauf mit 15,49 Sekunden. Da wird man beim nächsten Wettkampf sehen, was diese Zeit wert ist. Alles in
allem für die ASV-Talente ein Wettkampf nach Maß. Bei der Bahneröffnung am 25. April im Merseburger Stadtstadion hoffen alle auf bessere Ergebnisse – und schöneres Wetter.
 
Peter Lindner / 13.042010
Saskia Trillhase (vorn) siegt über die 800 Meter in neuer persönlicher Bestzeit.
Freude über Gold im Dreikampf bei Selina Deyda (rechts) und  Silber holte sich Celina Mrosek.
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Leichtathletik:
 
B
orsch gewinnt in Aschersleben

 
Beim ersten Wettkampf in der Freiluftsaison waren die ASV-Geher gut im Bilde.

 
Aschersleben – Beim ersten Wettkampf in der Freiluftsaison ließ der Deutsche Meister Steffen Borsch nichts anbrennen. Der ASV-Geher siegte über die 3000 Meter klar in 12:59,92 Minuten. &dbquo;Keine schlechte Zeit bei den winterlichen Temperaturen“, schätzte Borsch ein. Denn bei vier bis fünf Grad Celsius war im Ascherslebener Tartan-
Rund tatsächlich mehr Zittern angesagt, gute Zeiten also nicht zu erwarten.  
So langsam kommen auch die Nachwuchsgeher des ASV wieder in Tritt. Über die 1000 Meter teilten Benjamin Oertel (m11) und Felix Kolbe (m10) ihre Kräfte gut ein und blieben beide unter acht Minuten. Während Oertel für die 1000-Meter- Distanz 7:55,83 benötigte, blieben für Kolbe die Uhren bei 7:57,64 Minuten stehen. In der Halle waren beide bei einem Geherwettkampf schon deutlich schneller. ASV-Trainer Stefan Reinicke: &dbquo;Bei etwas mehr Ernsthaftigkeit wäre eine deutlich bessere Zeit drin gewesen“. Oertel und Kolbe holten in ihren Alterklassen je eine Goldmedaille.
Spannend war das Gehen über die 2000 Meter. Über die fünf Runden waren Julia Pollag (w13) und Valerie Kersten am Start. Beide gingen ein tapferes und gleichmäßiges Rennen und blieben als Duo immer bei einander. Pollag holte sich am Ende Silber in einer Zeit von 14:18,72 Minuten. Die Favoritin Michelle Günther (LG Vogtland) hatte sich unangefochten mit einer 11er Zeit den Sieg geholt. Kersten, die knapp hinter ihrer
Vereinskameradin in 14:18,99 Minuten den Zielstrich passierte, freute sich über eine Bronze-Medaille.
Während Julia Pollag schon ein klein wenig Erfahrung mit der 2000-Meter-Strecke hat und ihre Bestzeit um fast zwei Minuten verbessern konnte, war es für Valerie Kersten der erste Start über die längere Distanz und dafür ein beachtliches Ergebnis. Vielleicht sind ja beide beim Gehsport gut aufgehoben, die Ergebnisse der ersten Rennen lassen jedenfalls hoffen.
Das ASV-Geherteam wird am nächsten Wochenende in Reichenbach (Vogtland) bei den Mitteldeutschen Meisterschaften am Start sein. Da hoffen die Senioren-Geher auf einige Medaillen.
 
Peter Lindner / 13.042010
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Ein tapferes Rennen lieferten Julia Pollag (links) und Valerie Karsten über die 2000 Meter ab.
Leichtathletik:
 
Südharz-Cup bleibt in ASV-Besitz

 
Zum fünften Mal in Folge holen sich die Sangerhäuser Talente den begehrten Nachwuchspokal.
MZ präsentierte das Meeting in Rottleberode.
Rottleberode – Der Pokal bleibt in Sangerhausen. Auch beim Jubiläumswettkampf im Sport- und Freizeitzentrum Rottleberode, dem traditionellen Austragungsort des größten Nachwuchswettbewerbes der Region, sicherten sich die Jungen und Mädchen des Athletischen Sportvereins Sangerhausen (ASV) den attraktiven Pokal. Die Grundlage für den erneuten Cup-Gewinn legten die ASV-Nachwuchssportler mit  insgesamt 27 Siegen. Den Sangerhäusern immer auf den Fersen lag bis zum Ende immer das 20- köpfige Team der Leichtathletik-Gemeinschaft (LG)  Merseburg, das auf 23 Siege kam. Zur Merseburger LG gehören die TSG Leuna, der SV Braunsbedra und der MSV Buna Schkopau.
Den 3. Platz belegte das Wurf- und Laufteam des SV Teutschenthal mit 15 Siegen. Die Teutschenthaler war ebenfalls mit einer starken Mannschaft vertreten, die anfangs mit den ASV gut mithielten.  
Nieselregen und recht niedrige Temperaturen machten den Athleten zu schaffen. Dessen ungeachtet freuten sich die
Trainer und Übungsleiter über eine Reihe von guten Leistungen. Allein die Merseburger erzielten auf der schnellen Kunststoffbahn 22 neue persönliche Bestleistungen.
Erstmals ging es beim Südharz-Cup auch um einen Pokal für die beste sportliche Einzelleistung. Diese Pokale hatte der Bürgermeister der Einheitsgemeinde Südharz, Ralf Rettig, gestiftet. Der Teutschenthaler Johannes Breuer (männliche Jugend A) holte sich den Pokal für den Sieg im Sprint (11,5 Sekunden), 6,20 Meter im Weitsprung sowie 55,1 Sekunden im 400-Meter-Lauf. &dbquo;da komme ich doch im nächsten Jahr gern wieder“, so der 18-Jährige Teutschenthaler.
Wie nicht anders zu erwarten holte sich Jennifer Kunze (w12) den Pokal für die beste sportliche Leistung bei den Mädchen. Überragend ihre neue persönliche Bestleistung im 75-Meter- Sprint. Hier kratzte &dbquo;Jenni“, wie sie nur genannt wird, an der 10- Sekundengrenze. Ihre 10,09 sek. Können sich sehen lassen, wie auch die neue Bestleistung im Kugelstoßen mit 9,34 Meter. Und mit einem weiten Satz von 5,08 Metern verfehlte sie
ihre Bestleistung um einen Zentimeter knapp. Herausragend bei den Sangerhäusern auch Peter Seifert (männliche Jugend B), der drei Siege einheimste, ihm gleich machte es Robert Messerschmidt (m13). Mit vier Siegen beteiligte sich auch Jette Schönemann (w14) am &dbquo;Siegeszug“ der ASV-Talente und auch die Staffel der jungen Damen in der Besetzung Julia Pollag, Nicole Flechs, Josefine Schmeichel und Jennifer Kunze holte sich in 43,45 sek. Dabei fehlten mit Hanna Herrmann und Alexandra noch zwei schnelle Sprinterinnen. Einen überzeugenden Sieg lief auch die 4 x50-Meterstaffel mit Adrian Sauer, Jan Einicke, Till Blättermann und Robert Rausch in 33,66 sek. heraus. Verlass war beim Wettkampf in Rottleberode auch wieder auf Zoe Wilke, Robert Rausch, Maximilian Sluka, Hannes Kabel, Jan Swoboda, Lena Burk, Pia Müller, Kristina Heinzel und all die anderen. Sie alle erfüllten die Erwartungen der Trainer und sicherten so den Pokalgewinn. Der wurde übrigens mit 1000 Euro &dbquo;versüßt“, die der Bundestagsabgeordnete der Linken, Harald Koch, im Gepäck hatte und den ASV-Leichtathleten so noch eine
zusätzliche Freude bescherte.
Präsentiert hatte den Südharz-Cup im Rottleröder Sport- und Freizeitzentrum wieder die Mitteldeutsche Zeitung. Sichtbares Zeichen war ein großes blauweißes Zelt, das auch Unterschlupf bei Regen bot.  
 
Peter Lindner 25.05.2010
Hier stürmt Jennifer Kunze mit persönlicher Bestleistung ins Ziel.
Die ASV-Staffel lief wieder einmal überlegen zum Sieg.
Den Pokal für die Beste Athletin beim Südharz-Cup überreichte Eckehardt Trocha, Vize-Chef des Kreissportbundes an Jennifer Kunze.
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Südharz-Cup

Leichtathletik
 
 
 
 
 
 
15. Mai 2010
Sport- und Freizeitzentrum Rottleberode
Endergebnis
Leichtathletik:
 
ASV-Bronzestaffel ist Gold wert

 
Tolle Ergebnisse bei Anhalt-Meisterschaft für ASV-Talente. Sangerhäuser holten elf Titel.
Dessau – Die 2. Anhaltmeisterschaft in der Sportstadt Dessau sollte so etwas wie die Generalprobe für die Bezirksmeisterschaften werden, die im Juni im legendären Paul-Greifzu-Stadion stattfinden. Allerdings war der ASV- Nachwuchs nur mit einem &dbquo;Schrumpfkader“ von neun Aktiven am Start. Noch am Samstag hatte die Verletzten-, bzw. Krankenliste die Mannschaft halbiert.
Christian Bombeck, Jennifer Kunze, Benjamin Oertel, Maximilian Sluka, Till Blättermann, Saskia Trillhase, Lena Burk, Pia Müller und Zoe Wilke ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und legten einen tollen Wettkampf hin – ohne Medaille blieb keiner der &dbquo;aufrechten“ neun.
Allein Jennifer Kunze (12) holte sich drei Anhalt-Meistertitel und eine Bronzemedaille dazu (Sprint, Hoch, Weit, Staffel). Zwar hatte sich die starke Dessauerin Celina Wanzek vorgenommen, Jenny Kunze bei ihrem &dbquo;Heimspiel“ wenigstens in einer Disziplin zu schlagen – das gelang - bis auf den Staffellauf - nicht. Till Blättermann (8) holte sich
ebenfalls drei Titel (Sprint, Weit Ball) und avancierte bei den Jungen wie auch Kunze bei den Mädchen zum erfolgreichsten Sportler in Dessau. Zwei Titel steuerte Zoe Wilke (10) zur sehr guten Bilanz der ASV-Talente bei, sie siegte im Sprint mit neuer persönlicher Bestzeit (7,80 Sekunden) und sorgte mit einem 3,73-Meter-Satz im Weitsprung für einen überraschenden Titel. Silber holte sich Wilke ebenso überraschend im 800-Meter-Lauf. Mut wird eben belohnt.
Dreimal Silber gab es für Pia Müller (10), die im Sprint, im Weitsprung und im Ballwerfen jeweils Zweite wurde. Leicht favorisiert ging Saskia Trillhase an den Start über die zwei Stadionrunden. Am Ende siegte die flinke Allstedterin im 800- Meter-Lauf überlegen in 2:53,94 Minuten. Ein 4. und ein 6. Platz rundeten das Ergebnis von Trillhase ab. Lena Burk wollte wieder einmal gewinnen und stürmte über die 800 Meter los wie der Wind. Der Sieg fiel überlegen aus (3:03 Minuten). Auch Burk heimste mit einem 4. und einem 5. Platz noch gute Platzierungen ein. Für eine faustdicke Überraschung sorgte Benjamin Oertel (11). In guten 2:54,32 Minuten holte sich Oertel im 800-Meter-Lauf die Silbermedaille und kam noch zweimal auf dem undankbaren 4. Platz (Sprint und Weitsprung) ein. &dbquo;Eingeplant“ war hingegen der Anhaltmeister- Titel über die 800 Meter bei Maximilian Sluka (10). Sluka siegte dann auch souverän in einer guten Zeit von 2:47,10 Minuten.
Die ASV-Leichtathleten haben nun auch wieder einen erfolgreichen jungen Mann in ihren Reihen. Christian Bombek (20) holte sich in 12,14 Sekunden den zweiten Platz im 100-
Meter-Lauf und wurde Dritter über die so genannte Anhaltmeile (1610 Meter).    
Die 4 x 75-Meterstaffel der jungen ASV-Damen war eigentlich schon abgeschrieben. Nur Jennifer Kunze war vom Quartett der &dbquo;blauen Blitze“ übrig geblieben. Da fassten sich Zoe Wilke (10), Saskia Trillhase (11) und Pia Müller (10) ein Herz und meldeten ihre &dbquo;Notbesetzung“ nach. Mit Wilke, Müller, Trillhase und Kunze gelang ein Meisterstück. Mit viel Kampfgeist sicherte sich die ASV-Staffel sehr zur Überraschung einiger Favoritenstaffeln die Bronzemedaille. &dbquo;Bronze ist uns da Gold wert“, kommentierte Kunze lächelnd das Rennen.    
 
Peter Lindner / 12.052010
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Saskia Trillhase, Zoe Wilke, Pia Müller und Lena Burk (von links) holten zusammen viermal Gold und viermal Silber.
Jennifer Kunze siegt in Dessau überlegen beim 75- Metersprint.
Leichtathletik:
 
Olympischer Glanz beim Südharz-Cup

 
Bei der 5. Auflage des Wettkampfes im Sport- und Freizeitzentrum Rottleberode wird Silke Renk, Olympiasiegerin im Kugelstoßen, dabei sein. Geher wetteifern um Punkte im Deutschen Geherpokal.
Sangerhausen - Die fünfte Auflage des Südharz-Cups findet am 15. Mai 2010 im Sport- und Freizeitzentrum Rotteleberode statt.
Mit dem 5. Südharz-Cup feiert der ASV ein kleines Jubiläum. Der Cup, der vor allem den leichtathletischen Nachwuchs ansprechen und fördern soll, zieht in jedem Talente aus mehreren Bundesländern in seinen Bann. Neben Nachwuchstalenten aus Sachsen, Thüringen, Berlin und Sachsen-Anhalt nehmen seit zwei Jahren auch Sportlerinnen und Sportler aus den so genannten alten Bundesländern  am sportlichen Wettbewerb teil. Teilnahmeberechtigt sind übrigens auch Schulmannschaften.
Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die Kunststoffbahn in Rottleberode zu den schnellen Laufbahnen im Lande zählt. Neben Bezirks- und Landesrekorden erzielten die Geher auf dem roten Kunststoffrund bereits deutsche
Bestleistungen (die MZ berichtete). Die deutsche Geherelite wird auch am 15. Mai in Rottleberode präsent sein und Männern, Frauen und Jugendlichen die Gelegenheit geben, sich wichtige Punkte im Deutschen Geherpokal zu sichern.
Die Geher werden ab 15 Uhr ihre Runden über 1000, 2000, 3000 und 5000 Meter drehen.
Zuvor messen die Nachwuchsathleten der Altersklassen 7 bis Männliche Jugend A und B ihre Kräfte. Mit Spannung werden wieder die Staffelrennen über 4 x 50 Meter, 4 x 75 und 4 x100 Meter erwartet. Auf die Leistungen der &dbquo;Blauen Blitze“ aus Sangerhausen darf man ebenfalls gespannt sein.    
Organisiert wird der Südharz-Cup vom ASV und dem Kreissportbund Mansfeld-Südharz. Bemerkenswert ist die Unterstützung der Gemeinde Rottleberode. Die aus Roßla stammende Silke Renk, die jetzt in Halle tätig ist und aktiv im Landessportbund (LSB) als Vize-Präsidentin arbeitet, ist den Sangerhäuser Leichtathleten sehr verbunden. &dbquo;Die Leichtathletik in Sangerhausen ist auf einem guten Weg“, lobte die Olympiasiegerin die Entwicklung der ASV-Abteilung. Die ASV-Nachwuchstalente wollen übrigens den attraktiven Wanderpokal zum fünften Mal verteidigen. Den Pokal &dbquo;spendierte“ übrigens Landrat Dirk Schatz, der auch
Schirmherr des Südharz-Cups ist.
 
Peter Lindner / 06.05.2010
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Eine erneute Pokalverteidigung wird in diesem Jahr nicht leicht.
Olympiasiegerin Silke Renk (links) bei den Nachwuchstalenten des ASV.
Leichtathletik:
 
ASV-Geher verpassen Tour-Sieg knapp

 
Überragender Steffen Borsch holt sich zum fünften Mal den begehrten Bären-Pokal.
Sangerhausen - Bei der Deutschland-Tour der Geher verpasste das ASV-Geherteam (Steffen Borsch, Dick Gnauck, Hartmut Bonneß) aus Sangerhausen den Gesamtsieg nur knapp und konnte damit nicht an den Erfolg im vergangenen Jahr anknüpfen. Bei den Sangerhäuser Gehern fehlte Mario Kerber. Kerber war gerade erst vom Leichtathletik- Verband Sachsen-Anhalt (LVSA) ein neuer Landesrekord über die 5 Kilometer (24:10 Minuten) anerkannt und beurkundet worden, den er im italienischen Ancona aufgestellt hatte. Nicht am Start war auch Kathrin Schulze, die beruflich verhindert war.  
Die ASV-Geher kamen mit 871 Punkten auf Platz zwei hinter dem starken Team des ASV Erfurt (935 Punkte) ein. Den 3. Platz sicherte sich das Geherteam Vogtland II. An der Deutschland-Tour 2010 mit Etappenorten in Halle, Erfurt und Worbis waren insgesamt 15 Teams am Start. Den LVSA vertraten neben den Sangerhäusern der SV Halle (Platz 9 mit 707 Punkten) sowie zwei Teams des FSV Köthen (Platz 11 und 13).
Nach einem glänzenden Start in Halle (die MZ berichtete) war das ASV-Team in Führung gegangen. In Erfurt zogen dann die Thüringer  an den ASV-Männern vorbei und hielten sie bis zum Etappenzielort in Worbis auf Distanz. Dennoch war Teamchef Udo Schaeffer
mit der Leistung seiner Truppe mehr als zufrieden. &dbquo;Mehr war einfach nicht zu erwarten“, so Scheaffer, der nicht einmal mit einem Platz auf dem Treppchen in der Teamwertung gerechnet hatte. In den Vorjahren waren die Sangerhäuser Geher sogar mit zwei Teams am Start der Deutschlandtour, die im nächsten Jahr ein kleines Jubiläum feiert, da geht nämlich die 5. Auflage über die Bühne.
Bevor die Geher zu ihren Deutschen Meisterschaften am 30. Mai in Naumburg aufbrechen, stellt sich ein Teil der deutschen Geherelite am 15. Mai beim 5. Südharz-Cup in Rottleberode vor. Dort geht es um Punkte im Deutschen Geherpokal.  
 
Überragender Sieger in der Einzelwertung war wieder einmal der mehrfache Deutsche Meister Steffen Borsch (ASV Sangerhausen). Borsch holte sich den Bärenpokal für die 98 Wertungspunkte, die er sich in Worbis gesichert hatte. Da der ASV-Geher den Pott nun zum fünften Mal gewonnen hat, bleibt er nun endgültig in seinem Besitz und erhält einen Ehrenplatz.
Nachwuchstalent Paulin Ditten war zum ersten Mal bei einem größeren Wettkampf im Einsatz und kam trotz einer ausheilenden Bronchitis gut ins Rennen. Die 14-Jährige, die vom Weltmeister Dick Gnauck betreut wird, startet bei der der Tour im Team von FSV Köthen II und wurde mit der Mannschaft 13.
 
Peter Lindner / 06.05.2010
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Leichtathletik:
 
ASV-Talente starten bei Anhalt-Meisterschaft

ASV-Sprinttalent Zoe Wilke (Foto) wird mit weiteren rund 20 Nachwuchs-Leichtathleten am 8. Mai bei der 2. Anhalt-Meisterschaft im Dessauer Paul-Greifzu-Stadion an den Start gehen. Bei der Bahneröffnung im Merseburger Stadtstadion hatte die flinke Sangerhäuserin gleich beim ersten Start in der neuen Saison eine neue Bestleistung beim 50-Meter-Sprint markiert und freute sich über die hervorragende Zeit von 7:87 Sekunden. Mit am Start in Dessau sind u.a. Jennifer Kunze, Christian Bombek, Saskia Trillhase, Maximilian Sluka, Alexandra Jankowski und Till Blättermann. Nach längerer Verletzungspause wird auch Hanna Hermann an den Start gehen.
Die Anhalt-Meisterschaft wird vom 1. LAC Dessau organisiert und ausgerichtet. Dort gehen die Sangerhäuser auch über die recht seltenen gelaufenen Vereinsstaffeln an den Start. In diesen Staffel gehen jeweils vier Jungen und vier Mädchen über die 8 x 50 Meter ins Rennen.
Die 2. Anhalt-Meisterschaft wollen die ASV-Talente noch einmal zur Vorbereitung auf den Südharz-Cup nutzen, der am 15. Mai im Sport- und Freizeitzentrum Rottleberode stattfinden wird.

Peter Lindner / 06.05.2010
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Leichtathletik:
 
Jennifer Kunze Landesmeisterin im Vierkampf
Magdeburg – Das ASV-Ausnahmetalent Jennifer Kunze (Foto) hat sich am Samstag den Landesmeistertitel im Vierkampf geholt. Mit 2034 Punkten verwies sie Mitfavoritin Celina Wanzek vom 1. LAC Dessau auf Platz zwei (1966 Punkte). Ihren Titel sicherte sich die 12-Jährige mit soliden Leistungen im 75-Meter-Sprint (10,30 Sek.), 4,78 Metern im Weitsprung, 1,44 Meter im Hochsprung und 45,82 Metern im Ballwurf. Im März war die ASV-Leichtathletin Sportlerin des Jahres im Nachwuchsbereich geworden und hatte sich zu Beginn des Jahres in der Halle bereits drei Landesmeistertitel gesichert. Die eigentlichen Favoriten vom Olympiastützpunkt Magdeburg spielten bei der Titelvergabe am Samstag überraschend keine Rolle.
Einen rabenschwarzen Tag erwischte Anne Katrin Schulze (13), die zweite ASV-Starterin in Magdeburg. Schulze hatte im Hochsprung keinen gültigen Versuch und ließ dort rund 400 Punkte liegen. Auch im Sprint (11,48 sek.) und im Weitsprung
(4,18 Meter) blieb sie unter ihren Möglichkeiten. Allein im Ballwerfen (41,03 Meter) konnte die Roßlaerin mit den Besten mithalten. Anne Katrin Schulze verpasste mit ihreb1342 Punkten einen angestrebten Platz unter den besten zehn des Landes.
 
Peter Lindner / 03.05.2010
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