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2011

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Stabwechsel beim ASV

 
Neue Führung beim größten Sportverein des Landkreises.
Delegierte wählen Jörg Brockmann einmütig zum neuen Vorsitzenden.
Der neue ASV-Vorsitzende heißt Jörg Brockmann. Brockmann wurde auf einer außerordentlichen Delegiertenkonferenz am Freitagabend einmütig zum neuen Chef des größten Sportvereins des Landkreises Mansfeld-Südharz gewählt.
Die Wahl machte sich erforderlich, weil der erst im März gewählte Nachfolger des langjährigen ASV-Vorsitzenden Klaus-Dieter Schmidt, Lothar Vorwig, nach nur einmonatiger Amtszeit schwer erkrankte und die Funktion nicht mehr ausführen konnte. Die Vereinsarbeit wurde bis dato von den Stellvertretern und dem Vorstand geleitet.
Neben Jörg Brockmann wählten die rund 70 Delegierten auch einen zweiten Stellvertreter, da Jörg Scholz zurückgetreten war. Bei der Wahl zum zweiten ASV-Vize kam es erstmals in der Vereinsgeschichte zu einer Kampfabstimmung, denn für den Stellvertreterposten gab es gleich zwei Kandidaten. So hatten Marion Kaufmann und Gerd Richter ihren Hut in den Ring
geworfen. Die Abstimmung - in
geheimer Wahl absolviert - fiel denkbar knapp für Richter mit 35 Stimmen aus. Kaufmann holte in Abwesenheit immerhin 31 Stimmen. ASV-Vize Udo Michael brachte es auf den Punkt: &dbquo;Es gibt keinen Verlierer, aber einen Zuwachs an Vereinsdemokratie, so Michael. Ein Antrag der Sportgruppe Wackernagel, Klaus-Dieter Schmidt zum Ehrenvorsitzenden zu
wählen, wurde vertagt und wird bei der nächsten ordentlichen Delegiertenkonferenz  auf die Tagesordnung gesetzt.
Jörg Brockmann in seinem Schlusswort: &dbquo;Ich bin mir darüber im Klaren, eine schwere Last zu übernehmen. Immerhin habe mit Klaus-Dieter Schmidt ein engagierter Fachmann mehr als
20 Jahre den Verein geführt und viele sportliche Spuren hinterlassen. Daraus leite sich die Verpflichtung ab, den Athletischen Sportverein &dbquo;nach bestem Gewissen und nach besten Kräften zu führen und zukunftssicher weiter voranzubringen. Zudem freue er sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand und allen Mitgliedern.
Peter Lindner / 29.11.2011
Mit Jörg Brockmann übernimmt ein Unternehmer das Steuer des größten Sportvereins. Brockmann wurde in Wippra geboren und studierte in Freiberg Bergbautechnik. Der 49-jährige Kaufmann und Betriebswirt wohnt in Wallhausen und war lange Jahre beim Mercedes-Autohaus Malessa als Prokurist  tätig. 2009 gründete Brockmann die Sangerhäuser Rosenkeramik, die im Helme Park beheimatet ist.
Mit nahezu 900 Mitgliedern ist der ASV der größte Sportverein im Landkreis Mansfeld-Südharz. Die ASV-Mitglieder trainieren in 56 Sportgruppen, die in 22 Abteilungen organisiert sind. Zu den Wettkampfabteilungen gehören die Ringer, die Leichtathleten und die Karateka.
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ASV-Vize Udo Michael (rechts) gratuliert dem neuen Vorsitzenden Jörg Brockmann.
Die Wahl des ASV-Vize wurde &dbquo;geheim abgewickelt, das erste Mal in der Vereinsgeschichte.
Sport als Brückenbauer ins neue Leben

 
Festakt: Integration durch Sport – ein Projekt feiert 20-jähriges Jubiläum
Sie heißen Waldemar, Viktor, Alexander, Tamara oder auch Mai Van-Tuan. Sie kommen aus der ehemaligen Sowjetunion oder aus Vietnam. Ihre sportliche Heimat haben die Russland -Deutschen oder die Vietnamesen längst beim Athletischen Sportverein (ASV) gefunden. Der ASV baut ihnen so eine Brücke ins neue &dbquo;deutsche Leben. &dbquo;Integration durch Sport heißt das – und wird beim ASV seit zwei Jahrzehnten &dbquo;mit Leben erfüllt, wie es Landeskoordinator Viktor Jukkert in seiner Festansprache formulierte. Mit wem man am Samstagabend auch sprach: Mit Oberbürgermeister Ralf Poschmann, mit Staatssekretär Christoph Bergner oder mit
Silke Renk, Olympiasiegerin im Speerwerfen und LSB-Vize, oder mit Alexander Viehmann, Regionalkoordinator beim Landessportbund (LSB) – sie alle wissen die integrative Arbeit des ASV mit Aussiedlern - egal welche ausländischen Wurzeln sie haben – zu schätzen.
Sport spricht viele Sprachen, heißt es und wird beim größten, mit einem besonders  Sportverein im Landkreis sprichwörtlich gelebt. Ob bei den Ringern, den Karateka, bei anderen Kampfsportarten oder bei den Leichtathleten, die &dbquo;neuen werden beispielgebend integriert. Das ist auch ein Verdienst vom langjährigen ASV-Chef Klaus-Dieter Schmidt, der das Thema Integration immer wieder auf die Tagesordnung setzte. Und das die Festveranstaltung (Schirmherr Landrat Dirk Schatz) zum 20. Jubiläum vom ASV ausgerichtet werden durfte, &dbquo;auch das spricht für den ASV, so Alexander Viehmann.
Die Organisatoren von LSB und vom ASV beließen es am Samstag freilich nicht nur bei einem Festakt mit Speis und Trank. So wetteiferten die Volleyballer schon am Vormittag um Punkte und Pokale. Keine Überraschung war der Sieg des ASV (Sportgruppe Herfurth) im internationalen Turnier mit acht Mannschaften. Zur gleichen Zeit gab es einen Tag der offenen Tür im Mattenzentrum. Dort stellten sich die Kampfsportabteilungen des ASV mit einem besonders hohen Anteil an ausländischen Mitbürgern und Russland-Deutschen vor. Und am Nachmittag zeigten die Teams in einm Show-Programm dann aufregende Nahkampfszenen und begeisterten die Zuschauer. Auch hier: Beachtlich, wie sich die Sportler und Sportlerinnen aus Russland oder Vietnam längst im Verein integriert haben und auch das Leistungsniveau mit bestimmen. Immerhin haben laut Klaus-Dieter Schmidt rund 50 Russland-Deutsche oder Vietnamesen die ASV-Mitgliedskarte in ihrer Tasche. Dass die Vietnamesen nicht nur sportlich auf der Höhe sind, das zeigten sie mit schmackhaften asiatischen Speisen, die das reichhaltige Buffet vervollständigten. Viel Beifall gab es auch für die Darbietungen des Chors der Landsmannschaft der Russland-Deutschen aus Halle, die mit deutschen Volksliedern dem Abend auch einen gekonnten kulturellen Anstrich gaben.   
 
Peter Lindner / 18.11.2011
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Schneller Parcours bei ASV-Sportfete   

 
Beim traditionellen Wetteifern unterm Hallendach wieder viel los.
 
Nahezu 150 Jungen und Mädchen wetteiferten bei der traditionellen Sport- und Spielfete des Athletischen Sportvereins Sangerhausen (ASV) wieder um schnelle Zeiten, gute Plätze und Medaillen. Die Sporthalle Südwest bebte wieder einmal, als die kleinen Turnzwerge über den Parcours stürmten und sich alle Mühe gaben, die Hindernisse zu überwinden. Zwischen drei und vier Jahre zählten die Jüngsten, die zum Teil noch von Mutti oder Vati unterstützt werden mussten.
Am Start der Sport- und Spielfete waren Mädchen und Jungen aus allen Nachwuchsbereichen des ASV. Wie in jedem ging es wieder über einen anspruchvollen Hindernis-Parcours, lautstark angefeuert von Eltern, Geschwistern, Schulkameraden oder Großeltern.
&dbquo;Eine tolle Atmosphäre, staunte Sparkassenchef  Hans Ulrich Weiss, der als Sponsor dann die Siegerehrung vornahm. Moderiert wurde die Traditionsveranstaltung vom langjährigen ASV-Vorsitzenden Klaus-Dieter Schmidt, der sich noch immer in die ehrenamtliche Arbeit beim ASV einbringt.
Beim Kampf um Siege und Medaillen hatte wieder einmal die Leichtathleten vor dem Turnclub und den Karateka die Nase vorn. Die &dbquo;blauen Blitze, wie die Leichtathleten auch genannt werden, standen elfmal ganz oben auf dem Treppchen, holten achtmal Silber und fünfmal Bronze. Und so konnten sie unterm Strich ihre Abteilungskasse um 270 Euro auffüllen. Denn für jeden 1. Platz gibt es 15, für den 2. Platz 10 und fünf Euro bekommt man noch für einen dritten Platz. Da kann man sich vorstellen, wie engagiert die Ringer, Volleyballer, oder die Mitglieder vom Sportdancing über die Hindernisstrecke fegten. So ziemlich alle Elemente des Trainings – ob aus der Leichtathletik, dem Ringen, Turnen oder den Kampfsportarten Karate oder Jujutsu  – waren eingebaut und mussten schnell überwunden werden.  
Riesenjubel wider bei den Leichtathleten, die am Ende wie im Vorjahr den Sieg in der Teamwertung einfuhren vor den Knirpsen vom Turnclub und den Karatekas. Auf dem 4. Platz landeten diesmal die Turnzwerge vor den Ringern und den Volleyballern. Um die Anzahl der eingefahrenen Siege und
Platzierungen geht es in der  Abteilungswertung. Da setzt sich am Ende meist durch, der die meisten Aktiven ins Wettkampfgeschehen schickt – und Erfolg hat.  
Die meisten sportlichsten Jungen und Mädchen stellte demnach mit Abstand wieder die Abteilung Leichtathletik. Auch auf den Medaillenrängen dann die Kampfsportler vor den Mitgliedern des Turnclubs, die vor allem in den unteren Altersklassen punkteten. Für Klaus-Dieter Schmidt steht fest: &dbquo;Diese Tradition der Sport- und Spielfete hat im Sportkalender des ASV einen festen Platz und wird auch im nächsten Jahr die Sporthalle Südwest wieder tüchtig &dbquo;zum beben bringen.

Peter Lindner / 10.11.2011
Auch die kleinsten Starter bekamen ihre Medaille.
In diesem Jahr wieder die Nummer eins: die Mädchen und Jungen der Abteilung Leichtathletik.
Sabrina Mrosek war eine der fleißigen Zeitnehmerinnen.
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Reha-Sport:

ASV baut Reha-Sport aus

 
Mittwoch startet in Südwest neuer Kurs
 
Der Athletische Sportverein Sangerhausen (ASV) baut den Reha-Sport aus. Darüber informierte jetzt ASV- Sportkoordinator Jan Müller. Damit reagiere man auf Anfragen aus der Bevölkerung.
Der Reha-Sport habe beim Sportverein eine lange Tradition, jetzt wolle man dieses Profil weiter ausbauen. Qualifizierte und zertifizierte Mitarbeiter um Abteilungsleiterin Manuela Kaufmann böten ab Mittwoch in der Kleinsporthalle Südwest zusätzlich einen neuen Kurs an. Wer also beispielsweise Probleme mit der Wirbelsäule habe oder am Stütz- und Bewegungsapparat insgesamt, der sei dort gut aufgehoben, so Müller. Der Reha-Sport würde nach ärztlicher Verordnung durchgeführt. Geplant seien zudem Reha-Behandlungen im Herz- und Kreislaufbereich.
Bislang würde Reha-Sport montags von 18 bis 19 Uhr (Grundschule Südwest) und von 19.30 bis 20.30 Uhr angeboten sowie mittwochs von 17 bis 18 Uhr (Grundschule Südwest) und von 18 bis 19 Uhr (Grundschule Südwest) angeboten. Der Start des neuen Angebotes erfolge am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr in der Kleinsporthalle der Grundschule Südwest.
 
Peter Lindner / 28.09.2011
Familiensporttag am E-Center in Sangerhausen

 
Max Hellermann, Jan Josef Grosche und Jens-Uwe Krebs sind die sportlichsten
Sangerhausen/MZ – Viel Vorbereitung, viel Werbung und doch kamen zur ersten Kooperationsveranstaltung des Edeka-Centers, des Ski- und Freizeitsportvereins Wippra e.V. und des Athletischen Sportvereins Sangerhausen e.V. zum Familiensporttag weniger Teilnehmer als gedacht. Die Resonanz sei in Ordnung, aber die Zielvorstellungen lagen höher. Udo Michael, stellvertretender ASV-Chef, ist ratlos und weiß nicht, woher das scheinbar mangelnde Interesse kommt. In den 1960er bis 1970er Jahren fand traditionell die sogenannte Friedensfahrt in der Sangerhäuser Westsiedlung statt. &dbquo;Da sind Massen mitgeradelt und ich kam auch immer mit meinem klapprigen Fahrrad, erinnerte sich Michael zurück. Aus dieser Veranstaltung bildete sich letztlich der Kindercup heraus, der auch am Samstag stattfand.
Fahrradfahren ist eine Leidenschaft von Leonard Kaiser. &dbquo;Es war schon immer mein Traum, mal bei einem Radrennen
mitzufahren, aber bei denen sind meistens nur Rennräder mit dünnen Reifen erlaubt. Aber heute habe ich eine Chance, freute sich der 13-Jährige. Rechtzeitig wurden er und seine Eltern jedoch auf den Familiensporttag im Helmepark aufmerksam. Beim sogenannten &dbquo;Fette-Reifen-Rennen erkundigte er sich mit Freund Carlo erst einmal über die Streckeneigenschaften. &dbquo;Ich muss wissen, wie ich mir meine Kräfte einteilen muss, begründete der 13- Jährige. Schließlich radelte er am Morgen bereits mit Vater Kai Uwe und Mama Katharina bei der rund fünfstündigen Familienradtour mit. Vom kräftigen In-die-Pedale-Treten schmerzten die Füße des sportlichen Jungen schon ein wenig. Mit Ehrgeiz und Disziplin ergatterte sich der Schüler beim Skoda-Radrennen in der Altersklasse 1998-2002 dennoch den zweiten Rang und musste sich nur Jan Josef Grosche geschlagen geben. Die Revanche besteht aber – im nächsten Jahr. Im Jahrgang 2003-2005 setzte sich Max Hellermann an die Spitze.
Der gerade einmal siebenjährige Lukas Krebs aus Nordhausen nimmt in seinem jungen Alter bereits als Wettkampffahrer im Inlinersport teil. Beim Suzuki-Inlinercup feuerte er allerdings nur Papa Jens-Uwe an, der als Schnellster scheinbar mühelos dahin gleitend so manchen Wettbewerber mehr als einmal umrundete. Mehr als 25 km schaffte er in einer halben Stunde. Um Rekorde ging es allerdings beim Inlinercup nicht; vielmehr um die Fitness. Mit 69 Jahren stach der älteste Teilnehmer Sigurd Wozilka auf den Skates hervor, denn ältere Sportler waren bei den Wettkämpfen rar gesät. &dbquo;Bei der Wärme ist es schwierig, durchzuhalten, aber 13 km will ich schon schaffen, motivierte sich der Senior selbst. Beim Sporttag zählt er mittlerweile zu den Stammgästen. &dbquo;Da sieht man das Fett schmelzen, lachte Ehefrau Ute, die mit einer Wasserflasche in der Hand haltend am Rand stand.
 
Salzmann (MZ) / 12.09.2011
Sport3
Sportliche Party für die ganze Familie

 
Mehr als 400 aktive Teilnehmer bei der Familienparty des ASV.
 
Mehr als 400 aktive Teilnehmer hatten sich am Samstag in die Starterlisten des ASV für die traditionelle Familiensportparty eingetragen. Allein an der Kita-Olympiade hatten sich rund 100 Knirpse von Kindertagestätten beteiligt. Das größte Teilnehmerfeld stellte übrigens die Kindereinrichtung John- Schehr-Straße. Jan Müller, Sportkoordinator des ASV Sangerhausen war des Lobes voll: &dbquo;Hier trägt die gute Zusammenarbeit Früchte. Denn der Athletische Sportverein unterstützt die Einrichtung seit vielen Jahren mit Sportangeboten.

Einiges los auf
dem Anhaltplatz in Sangerhausen Südwest war auch beim Volleyball- und Fußballturnier der Freizeitsportler. Während es hier um Punkte oder Tore ging, wetteiferten Sangerhäuser Familien mit Kind und Kegel um die beste Zeit, in der die aufblasbare Hindernisbahn zu überwinden war. Die Hindernisbahn, die übrigens zu den größten in Deutschland zählt, ist eigentlich 60 Meter lang. Am Samstag kam eine abgespeckte Variante zum Einsatz, die den Teilnehmern trotz allem tüchtig Spaß machte. Vor allem die jungen und Mädchen aller Altersgruppen nutzten Hindernisbahn, Hüpfburg und Riesentrampolin bis zur Erschöpfung.
 
&dbquo;Sport spricht viele Sprachen, ein Motto, dem sich der ASV schon lange verpflichtet fühlt. Klaus-Dieter Schmidt, der lange Jahre Vorsitzender des ASV war, hatte sich für die Integration von
Auslände
rn und Russland-Deutschen persönlich eingesetzt und freute sich am Samstag über die rege Beteiligung von ausländischen Mitbürgern und Übersiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion. Und während Ringerlegende Waldemar Riedel eifrig am Grill Würstchen und Steaks brutzelte, waren Justin Iltner, Berik Aitkulov und Irina Iltner an den vielen sportlichen Stationen oder beim Kinderschminken anzutreffen.
 
Bei der Familiensportparty konnte man auch das Sportabzeichen ablegen. Da hätten sich Organisatoren etwas mehr Präsenz der Sangerhäuser gewünscht. &dbquo;Vielleicht kommen ja im nächsten Jahr mehr Sportabzeichen- Interessierte, hoffte Jan Müller, der schon heute wieder nach neuen Ideen sucht, um die sportliche Party für ganze Familie noch attraktiver zu machen.
 
Peter Lindner / 26.08.2011
Spaß machte das hüpfen auf dem Riesentrampolin.
Integration durch Sport. Justin und Irina Iltner sowie Berik Aitkulov machte die Sportparty viel Freude.
Auf der großen aufblasbaren Hindernisbahn fühlten sich auch die Kitaknirpse pudelwohl.
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Asiatischer Kampfsport:

Mit gemeinsamen Training der Asiatischen Kampfsportarten in die Sommerpause

 
Zu einem gemeinsamen Training der asiatischen Kampfportarten Karate, Judo und Ju Jutsu beim ASV 1902 Sangerhausen e.V. erschienen trotz schönsten Sommerwetters 29 Budosportler. Mario Scholz (3. Dan Shotokan Karate) eröffnete die Veranstaltung mit einer kleinen Erwärmung und ging dann über in den Atemibereich. Hier wurde besonders auf Stand und Technikausführung geachtet um später &dbquo;Sen no sen (Gegenangriff während des Angriffs) richtig auszuführen. Dabei wurden das Distanzgefühl, die Reaktionszeit und die Treffsicherheit geschult. Nach einer Stunde übergab Mario Scholz das Training an den Ju-Jutsu-Trainer Rex Hodalsky (2. Dan Ju Jutsu). Auf einen Rückenhandschlag folgte hier eine Hebelkette, die stufenweise erlernt wurde. Da Karatekas und Judokas mit Hebeln nicht so vertraut sind, suchte sich jeder Ju-Jutsuka einen Partner der anderen Sportgruppe, um partnerweise effektiver die Hebel zu erlernen und sich auch gegenseitig besser kennen zu lernen. Das war das &dbquo;Geheimrezept, um in einer Stunde eine Kombination mit einer Hebelkette zu erlernen. Trotz hochsommerlichen Temperaturen und vielen neuen Techniken arbeiteten alle Sportfreunde über zwei Stunden hochkonzentriert mit.
Zum Abschluss des Tages wurde gemeinsam gegrillt. Es war ein lustiger Abend mit sehr viel Spaß, der erst am frühen Morgen (01:30 Uhr) endete. Vielen Dank an alle Mitwirkenden und einen besonderen Dank an den Hauptorganisator Nico Dietz (2. Dan Shotokan Karate). Wir freuen uns heute schon auf das gemeinsame Jahresabschlusstraining im Dezember!
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Roman Zeiler, 10.07.2011
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Südharz-Cup

Leichtathletik
21. Mai 2011
Sport- und Freizeitzentrum Rottleberode
Endergebnis
Geherwettbewerb am 21. Mai 2011 in Rottleberode fällt aus

 
Hallo Sportfreunde, die Geher-Wettbewerbe im Rahmen des 6. Südharz-Cups am 21. Mai in Rottleberode müssen leider aus technischen Gründen abgesagt werden.

Mit sportlichen Grüßen
Peter Lindner
Abteilungsleiter LA beim ASV
3. Lauf
"Rund um das Schaubergwerk Röhrigschacht"

 
Waldbad Grillenberg
 
2. April 2011
 

Endergebnis

1 km
2 km
10 km
15 km
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Langer (Kegel-)Abend für einen Olympiasieger

SANGERHAUSEN/MZ - So allmählich entpuppt sich der Sportlerball im Landkreis Mansfeld-Südharz zu einem Insidertipp für Größen aus dem Leistungssport. Wohl nicht von ungefähr waren bei der 19. Auflage des Balls am Samstagabend gleich drei Gäste im Ballpublikum, für die auf die eine oder andere Weise der Sport das Lebenselixier ist. Mit Olympiasieger
Olaf Ludwig wurde ein besonders populärer Vertreter des Radsports begrüßt. Aber auch Boxerschwergewicht Timo Hoffmann, ein gebürtiger Lutherstädter, und der Geschäftsführer des 1. FFC Turbine Potsdam, Mathias Morack, hatten sichtlich Spaß, mit den Sportlern aus der "Provinz". Und lobten ausdrücklich die Art, wie die hier Sportler feiern.
Und diese Feier hatten sie sich redlich verdient. Mit ihren teilweise herausragenden sportlichen Leistungen, mit viel Engagement der Trainer und Übungsleiter, mit zahllosen Sportveranstaltungen, die die Vereine des Kreises selbst organisieren, und natürlich im alltäglichen Trainings- und Wettkampfbetrieb auf allen Leistungsebenen und in allen Altersklassen. All das mögen Gründe gewesen sein, warum Holger Scholz, Vizepräsident der Kreissportbundes, an diesem Abend vor der Landtagswahl auch besonders zu den zahlreich anwesenden Politikern sprach und sagte: "Das Ehrenamt braucht Ihre Hilfe." Mit viel Beifall und der für viele Ballgäste noch allgegenwärtigen Friedensfahrthymne wurde von Moderator
Ted Stanetzky ein sympathischer Ehrengast begrüßt, der einen sehr langen Abend in Sangerhausen vor sich haben sollte: Olaf Ludwig. Ein Weltklasseradsportler, der - nach seinen Erfolgen befragt - so viele hätte aufzählen können, aber doch den Juniorenweltmeistertitel als einen seiner bedeutendsten Titel sieht. Natürlich neben der olympischen Goldmedaille, die Ludwig 1988 in Soul im Einzel gewann. Solche großen Erfolge haben die Sportler, die am Samstagabend im Mittelpunkt standen, vielleicht noch vor sich. In den Tagen vor dem Ball haben der Kreissportbund Mansfeld-Südharz und die Mitteldeutsche Zeitung als Mitveranstalter wieder alle die Stimmen ausgezählt, die bei der traditionellen Umfrage eingegangen waren. Auf dem Stimmzettel hatten immerhin 32 Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften in 17 Sportarten Platz gefunden, für die es sich zu entscheiden galt. So konnte man Punkte für die Online-Wertung und für die Zeitungstippschein-Wertung sammeln. Schließlich vergab noch eine Jury des Kreissportbundes Punkte für jede Nominierung, so dass sich aus der Summe der drei Bewertungen die Gesamtpunktzahl ergab.
Geehrt wurden am Samstagabend in der Mammuthalle aber auch Menschen, die ehrenamtlich dafür sorgen, dass im Landkreis so vielfältig und intensiv Sport getrieben werden kann, und jene, die das finanziell unterstützen. Für ihre engagierte Trainer- und Vereinsarbeit wurden Ilka und Heino Wagner von den Leichtathleten des SSV Ahlsdorf sowie Fußballmatador Andreas Kundlatsch vom SV Kelbra ausgezeichnet. Das Goldene Mammut, das jedes Jahr an Sponsoren vergeben wird, durften diesmal die Stadtwerke der Lutherstadt Eisleben und die Volksbank Sangerhausen in Empfang nehmen. Den erstmals vergebenen Sportförderpreis holte sich Dominik Streich (16), Ringer beim KAV Mansfelder Land, der bei den Europameisterschaften den fünften Platz belegte.
Und dann machten im "offiziellen" Teil noch zwei überdimensionale Schecks die Runde. Beide über 1 000 Euro und beide für den Nachwuchssport. Der eine kommt vom Sangerhäuser Lionsclub, der der Jugend im Kreissportbund seit Jahren finanziell unter die Arme greift. Der andere Scheck stammt aus dem Vorjahr und symbolisiert den Erlös des Sportlerballs 2010, der in die Kasse der Sportjugend fließt.
Die Geschichte vom weiteren Verlauf des Ballabends sei auch noch kurz erzählt. "Rena und Band" hatten überhaupt keine Mühe, die Ballgäste aufs Tanzparkett zu locken. Und
Olaf Ludwig saß dann irgendwann bei den Stimmungsmachern des Abends: den Keglerinnen, die zwar in sportlicher Mission am Sonntag nach Bautzen mussten, aber den sympathischen Olympiasieger trotzdem nicht so schnell ziehen ließen.
 
Beate Lindner / 23.03.2011
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Beim ASV spricht man viele Sprachen
 
Integrationspreis - Athletischer Sportverein unter den Preisträgern des Landes.
Beim Athletischen Sportverein Sangerhausen (ASV) spricht man viele Sprachen. Und so ähnlich nennt sich auch ein Projekt, das jetzt in Magdeburg gewürdigt worden ist. Immerhin trägt die Urkunde die Namen zweier Minister, die neben der Integrationsbeauftragten der Landesregierung den größten Sportverein im Landkreis Mansfeld-Südharz würdigt.
Zur Preisverleihung des erstmals vergebenen Integrationspreises in Sachsen-Anhalt hatten die Ministerien Gesundheit und Soziales sowie das Innenministerium in die Landeshauptstadt Magdeburg eingeladen. Unter den vielen Bewerbern um einen Preis für nachhaltige Integrationsarbeit waren auch 14 Sportvereine des Landes.
Der ASV, so Vorsitzender Klaus-Dieter Schmidt, könne immerhin auf eine 20-jährige Erfahrung in der Projektarbeit zurückgreifen. &dbquo;Integration durch Sport, &dbquo;Sport im Verein ist am Schönsten und &dbquo;Sport spricht viele Sprachen seien erfolgreiche Projekte beim ASV, die inzwischen &dbquo;zur Vereinskultur und praktisch zur &dbquo;Normalität im täglichen Sportbetrieb gehörten. Hätte man sich bislang um so genannte Spätaussiedler aus Russland, der Ukraine oder Kasachstan gekümmert, hätten sich nun andere Nationalitäten-Gruppen hinzugesellt, die es zu integrieren
gelte. &dbquo;Das Bild der Integration hat sich auch in unserer Region gewandelt, weiß Schmidt. Und so habe sich der ASV auf diese neuen Bedingungen eingestellt. Nun würde beim ASV beispielsweise auch vietnamesisch gesprochen.
Mit den Projekten &dbquo;Sport spricht viele Sprachen und Sport im Verein ist am Schönsten habe sich der ASV unter den Sportvereinen in der Gesamtwertung durchgesetzt und wurde mit einem 3. Platz und einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet. &dbquo;Das Geld wird wieder in die Projektarbeit einfließen, versicherte Schmidt, der bereits an neuen Ideen für die Integration von Migranten arbeitet.  
 
Peter Lindner / 28.01.2011
ASV-Chef Klaus-Dieter Schmidt freut sich über eine Prämie von 500 Euro, die wieder in die Projektarbeit einfließen werden.
Beispiel für Sport und Integration: die alljährlich veranstaltete Spiel-Fete des ASV.
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